07 May 2026, 06:02

SPD NRW setzt auf Thomas Schneider als Spitzenkandidat für 2027

Plakat mit der Überschrift "Die Biden-Harris-Verwaltung setzt sich für den Kampf gegen extreme Hitze in Bundesstaaten und Städten ein" mit einem roten und weißen Schild-Design mit einem Blitz, eingerahmt von einem gelben Rand auf einem weißen Hintergrund.

SPD NRW setzt auf Thomas Schneider als Spitzenkandidat für 2027

Die SPD in Nordrhein-Westfalen hat Thomas Schneider einstimmig zu ihrem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2027 gewählt. Delegierte aus seinem Wahlkreis unterstützten ihn auf einem jüngsten Nominierungsparteitag ohne Gegenstimmen. Schneider vertritt die Region seit 2012 im Düsseldorfer Landtag.

Auf dem SPD-Bezirksparteitag erhielt Schneider die volle Rückendeckung aller 47 Delegierten. Vier Bürgermeister aus seinem Wahlkreis nahmen an der Veranstaltung teil – ein Zeichen für die lokale Unterstützung seiner Kampagne. Zu seinen Schwerpunkten gehört eine stärkere Umverteilung von Geldern zugunsten der Kommunen, falls die SPD nach der Wahl wieder in Düsseldorf regiert.

Sein ehrgeiziges Ziel: Bis zur Wahl am 25. April 2027 will er mindestens 10.000 Wählerinnen und Wähler persönlich treffen. Zudem strebt Schneider an, dass die Partei mit Präsenz bei regionalen Veranstaltungen und an öffentlichen Orten sichtbarer wird.

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Die steigenden Wohnkosten sind in seiner Region zu einem zentralen Thema geworden. Um gegenzusteuern, fordert er höhere öffentliche Investitionen und die Nachnutzung von Brachflächen. Als umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion sitzt er zudem in den Ausschüssen für Wirtschaft und Bergbau.

Nordrhein-Westfalen wird seit 2022 von einer Koalition aus CDU und Grünen regiert. Die SPD bleibt dort weiterhin stärkste Oppositionsfraktion im Landtag.

Schneiders Wahlkampf setzt auf lokale Verankerung und finanzielle Unterstützung für Städte und Gemeinden. Mit seinen Plänen zu Wohnraum und öffentlichen Investitionen will er die drängendsten Probleme der Region angehen. Unter seiner Führung bereitet sich die SPD nun auf die Landtagswahl 2027 vor.

Quelle