15 April 2026, 18:03

Sarah Michelle Gellar kritisiert The Real Housewives of Beverly Hills – und löst Streit mit Andy Cohen aus

Zwei Männer in schwarzen Blazern, Hemden und Krawatten sitzen an einem Tisch mit Mikrofonen und unterhalten sich vor einem TV-Bildschirm und einem blauen Hintergrund.

Sarah Michelle Gellar kritisiert The Real Housewives of Beverly Hills – und löst Streit mit Andy Cohen aus

Die aktuelle Staffel von The Real Housewives of Beverly Hills sorgt bei Fans und Moderatoren gleichermaßen für Diskussionen. Sarah Michelle Gellar äußerte sich kürzlich kritisch über die jüngste Entwicklung der Show und bezeichnete große Teile der 15. Staffel als langweilig. Ihre Aussagen fielen während eines Interviews im New Yorker Studio von SiriusXM bei Radio Andy.

Gellar räumte ein, dass die Staffel – mittlerweile auf halbem Weg – erst allmählich an Fahrt aufnehme. Zwar lobte sie etablierte Cast-Mitglieder wie Rachel Zoe, Boz Saint John, Kathy Hilton und Jen Tilly, doch die neue Besetzung Amanda Frances fand sie auf dem Bildschirm schlicht "unertraglich". Gleichzeitig betonte sie, dass Frances im echten Leben eine "sympathische Person" zu sein scheine.

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Die Schauspielerin ging sogar so weit, eine Spin-off-Serie mit Hilton und Tilly vorzuschlagen – ihre Dynamik könnte ihrer Meinung nach eine eigene Show tragen. Doch ihre Kritik blieb nicht unwidersprochen.

Moderator Andy Cohen konterte Gellars Aussagen direkt in der Sendung. Er widersprach offen ihrer Einschätzung und verteidigte Unterhaltungswert und Tempo der aktuellen Staffel.

Das Interview mit Gellar fand im Radio Andy-Studio statt, wo sie ihre Meinung ausführlich darlegte, bevor Cohen später in der Sendung replizierte. Der Austausch zeigt, wie unterschiedlich die aktuelle Staffel bewertet wird. Gellars Forderung nach einem Spin-off und ihre gemischten Reaktionen auf die Besetzung befeuern die laufenden Debatten über die Zukunft des Franchise. Gleichzeitig unterstreicht Cohens Verteidigung, dass die Serie weiterhin polarisiert – und die Zuschauer spaltet.

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