Preußen Münster baut nach dem Abstieg auf neue Trainer und junge Talente
Charlotte SimonPreußen Münster baut nach dem Abstieg auf neue Trainer und junge Talente
Preußen Münster formiert sein Team nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga neu
Nach dem Abstieg aus der zweiten Liga steht Preußen Münster vor mindestens einem Jahr außerhalb des Unterhauses und stellt unter neuer Führung die Weichen für die Zukunft. Während mehrere Spieler über Vertragsverlängerungen verhandeln, werden gleichzeitig neue Kräfte verpflichtet, um die Offensive zu verstärken.
Als neuer Cheftrainer hat Thomas Wörle die Nachfolge von Alois Schwartz angetreten. Mit seiner Verpflichtung verbindet der Verein eine strategische Neuausrichtung nach einer enttäuschenden Saison.
Elias Löder, der bereits unter Wörle beim SSV Ulm spielte, gilt als heißer Kandidat für die Sturmposition. Auch die 21-jährigen Talente Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba stehen im Fokus, um die Angriffsoptionen zu erweitern. Mika Stuhlmacher wurde zudem bereits vom SV Meppen verpflichtet, um zusätzliche Torgefahr zu bringen.
Die Vertragsgespräche laufen auf Hochtouren: Geschäftsführer Ole Kittner und Sportdirektor Jan Uphues führen die Verhandlungen. Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch erhielten Angebote für neue Verträge – allerdings mit reduzierten Gehältern. Verteidiger Paul Jaeckel hat sich hingegen noch nicht festgelegt und wartet laut Berichten auf Angebote aus der zweiten Liga.
Der Verein arbeitet mit Nachdruck daran, den Kader für die kommende Saison final zu gestalten. Mit Neuverpflichtungen und laufenden Vertragsverhandlungen will Preußen Münster nach dem Abstieg Stabilität in die Mannschaft bringen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kombination aus erfahrenen Spielern und jungem Talent.






