21 March 2026, 16:02

Paris Jackson attackiert Michael-Jackson-Biopic als "schlecht umgesetzt"

Schwarz-weiß-Porträt von Andrew Jackson, dem ersten US-Präsidenten, in einem Anzug mit ernstem Gesichtsausdruck, mit Text unten.

Anwalt weist Kritik von Paris Jackson zurück - Paris Jackson attackiert Michael-Jackson-Biopic als "schlecht umgesetzt"

Paris Jackson hat den bevorstehenden Michael-Jackson-Biopic Michael, der am 23. April 2023 in den deutschen Kinos anlaufen soll, öffentlich scharf kritisiert. Sie wirft den Testamentsvollstreckern des Nachlasses, John Branca und John McClain, Missmanagement, mangelnde Transparenz und Besetzungentscheidungen vor, die ihrer Meinung nach vor allem deren eigenen Interessen dienten.

In einer Reihe von Instagram-Posts hinterfragte Jackson Brancas Rolle als ausführender Produzent und warf ihm vor, seine Position genutzt zu haben, um Miles Teller für die Rolle ihres Vaters zu besetzen. Zudem bezeichnete sie den Film als schlecht umgesetzt, überteuert und ohne ihre Beteiligung produziert. Laut ihren Angaben war sie in keiner Weise in das Projekt eingebunden.

Die Anwälte des Nachlasses wiesen ihre Vorwürfe als "Unsinn" zurück und warfen ihr vor, ein Medienspiel zu betreiben. Sie verwiesen auf Brancas Erfahrung in der Filmproduktion und nannten frühere erfolgreiche Projekte. Die Juristen wiesen außerdem darauf hin, dass Jackson vom Nachlass bereits rund 65 Millionen Dollar erhalten habe und in Zukunft Hunderte Millionen mehr erben werde.

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Der Nachlass verteidigte den Biopic mit dem Argument, es wäre "verantwortungslos", keinen großen Kinofilm über Michael Jacksons Leben in Betracht zu ziehen. Bisher gibt es keine breitere Reaktion aus der Filmbranche oder der Öffentlichkeit vor dem für April geplanten Kinostart.

Der Streit unterstreicht die Spannungen zwischen Jackson und den Testamentsvollstreckern in Fragen der künstlerischen Kontrolle und finanzieller Entscheidungen. Der Veröffentlichungstermin des Films bleibt unverändert – die deutsche Premiere ist für den 23. April 2023 vorgesehen. Der Nachlass betont, das Projekt sei gerechtfertigt und Jacksons Vorwürfe seien unbegründet.

Quelle