06 May 2026, 08:10

NRW rettet Energieberatung der Verbraucherzentrale mit 4 Millionen Euro

Plakat mit Text und Logo, das "Wir reduzieren die Treibhausgasemissionen um etwa eine Gigatonne bis 2030" verkündet und für eine signifikante Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 wirbt.

NRW rettet Energieberatung der Verbraucherzentrale mit 4 Millionen Euro

Die Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen hat 4 Millionen Euro für die energiebezogenen Dienstleistungen der Verbraucherzentrale NRW im Jahr 2025 gesichert. Die Entscheidung verhindert, dass die Behörde zentrale Beratungsangebote – darunter die Unterstützung bei energiesparenden Haussanierungen – streichen muss.

Die Organisation stand vor dem Verlust sämtlicher öffentlicher Mittel für ihre Energiearbeit im kommenden Jahr. In den vergangenen zwei Jahren hatte sie jährlich rund 7 Millionen Euro für diese Leistungen erhalten. Ohne die neuen Gelder wären essenzielle Programme eingestellt worden.

Die 4 Millionen Euro stammen nun aus dem Haushalt des Wirtschaftsministeriums des Landes. Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, begrüßte die Entscheidung als „überlebenswichtige Rettungsleine“. Mit den gesicherten Mitteln kann die Verbraucherzentrale ihre Beratung zu Energieeffizienz, Sanierungen und anderen verbraucherorientierten Initiativen fortsetzen.

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Die Förderung garantiert, dass die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen auch 2025 weiterhin kostenlose Energieberatung in Anspruch nehmen können. Die Programme der Verbraucherzentrale – etwa zur Sanierungsförderung – bleiben damit für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Schritt der Koalition verhindert eine plötzliche Versorgungslücke bei den Energieverbraucherdienstleistungen im gesamten Land.

Quelle