Neuer Bürgermeisterkonvent im Kreis Gütersloh setzt auf Zusammenarbeit nach Kommunalwahlen
Felix SchneiderNeuer Bürgermeisterkonvent im Kreis Gütersloh setzt auf Zusammenarbeit nach Kommunalwahlen
Neuer Bürgermeisterkonvent im Kreis Gütersloh formiert sich nach Kommunalwahlen
Nach den jüngsten Kommunalwahlen hat sich im Kreis Gütersloh ein neu gebildeter Bürgermeisterkonvent konstituiert. Die Landkreisdirektorin Ina Laukötter begrüßte die Runde und betonte die Bedeutung von Zusammenarbeit unter den Führungskräften der Region. Ziel des Gremiums ist es, die Kooperation zu stärken – und dabei parteipolitische Differenzen beiseitezulassen.
Zum Sprecher des Konvents wurde Theo Mettenborg, Bürgermeister von Rheda-Wiedenbrück, gewählt. Als seine Stellvertreter fungieren Andreas Sunder aus Rietberg und Michael Meyer-Hermann. Die Gruppe einigte sich darauf, eng zusammenzuarbeiten und durch offenen Austausch Vertrauen aufzubauen.
Dem Konvent gehören nun fünf CDU-Mitglieder an: Mettenborg selbst, Pamela Westmeier (Harsewinkel), Klaus Vorderbrüggen (Langenberg), Olaf Junker (Schloß Holte-Stukenbrock) sowie Laukötter. Westmeier, Vorderbrüggen und Junker sind neu im Gremium und stoßen nach den jüngsten Wahlen dazu.
Mettenborg hob den Wert informeller Gespräche und gegenseitigen Respekts hervor. Er rief die Bürgermeister dazu auf, sich direkt auszutauschen und enge Verbindungen zur Kreisverwaltung zu pflegen. Laukötter unterstützte dies und forderte Einheit, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und die lokale Demokratie zu stärken.
Die neue Führung des Konvents will sich auf praktische Zusammenarbeit konzentrieren – statt auf politische Gräben. Mit frischen Mitgliedern und einem klaren Bekenntnis zum Dialog plant die Gruppe, regionale Themen geschlossen anzugehen. Regelmäßige Treffen und offene Diskussionen sollen die Arbeit in der kommenden Amtszeit prägen.