23 April 2026, 06:03

Lünen stärkt Sicherheit durch neues Präventionsforum im Rathaus

Gruppe von Menschen vor einem Podium mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Lünen stärkt Sicherheit durch neues Präventionsforum im Rathaus

Öffentliches Sicherheitsforum im Rathaus: Lünen setzt auf Prävention und bessere Kommunikation

Diese Woche fand im Lünener Rathaus ein öffentliches Sicherheitsforum statt, das von Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg organisiert wurde. Bei der Veranstaltung kamen zentrale lokale Akteure zusammen, um die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen der Stadt zu bewerten und künftige Verbesserungen zu planen. Vertreten waren unter anderem die Polizei, die Feuerwehr sowie Wohnungsbaugesellschaften.

Den Auftakt bildete eine Bestandsaufnahme der Sicherheitssituation in Lünen. Feuerwehr, Polizei und das Ordnungsamt präsentierten Daten, die zeigen, dass die Stadt weiterhin als sicher gilt. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die Gesamtlage als "gut" zu bewerten sei.

Im weiteren Verlauf ging es um die Optimierung der Kommunikation und der Notfallvorsorge. Die Wohnungsbaugesellschaften sagten zu, künftig wichtige Informationen über Mieternewsletter zu verbreiten. Zudem wurden Pläne geschmiedet, die öffentlichen Informationskanäle auszubauen und das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für Sicherheitsthemen zu schärfen.

Bürgermeisterin Förster-Teutenberg kündigte an, das Forum künftig als regelmäßige Veranstaltung – zweimal jährlich – fortzuführen. Zu den kommenden Treffen sollen auch Hausverwalter, Sozialdienste und Vertreter der Ordnungsbehörden eingeladen werden. Ziel ist es, den Austausch zu stärken und auf neue Herausforderungen schnell reagieren zu können.

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Im Mittelpunkt stand dabei stets der Gedanke, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner nicht nur objektiv sicher sein, sondern sich auch subjektiv sicher fühlen sollen – im Alltag wie im Ausnahmefall.

Abgeschlossen wurde das Forum mit dem Bekenntnis zu einer fortlaufenden Zusammenarbeit aller lokalen Dienstleister. Künftig sollen regelmäßige Treffen stattfinden, um die Sicherheitssituation zu überwachen und Strategien weiterzuentwickeln. Wohnungsbaugesellschaften, Rettungskräfte und Stadtverwaltung werden auch weiterhin Hand in Hand arbeiten, um Lünens Ruf als sichere und lebenswerte Kommune zu festigen.

Quelle