Krefelder Drogenberatungsstelle erhält lebenswichtige Spende aus Meerbusch
Noah MayerKrefelder Drogenberatungsstelle erhält lebenswichtige Spende aus Meerbusch
Drogenberatungsstelle in Krefeld erhält Spende aus Meerbusch für die Arbeit mit schwerstabhängigen Menschen
Eine Drogenberatungsstelle in Krefeld hat eine Spende vom Personalrat der Stadt Meerbusch erhalten, um ihre Arbeit mit schwerstabhängigen Menschen zu unterstützen. Die Einrichtung, die bis zu 80 Stammklienten betreut, bietet essenzielle Dienstleistungen wie Mahlzeiten, Duschen und medizinische Betreuung an. Die Spende, bekannt als „Cent-Spende“, wurde von der Leiterin der Einrichtung, Jasmin Sprünken, herzlich willkommen geheißen.
Die Krefelder Drogenberatungsstelle bietet Menschen mit schwerer Drogenabhängigkeit und Obdachlosigkeit einen sicheren Ort. Die Klienten haben Zugang zu überwachten Konsumräumen, die von Notfallmedizinern betreut werden, sowie zu Waschmöglichkeiten, Mahlzeiten und Duschen. Zudem dient die Einrichtung als sozialer Treffpunkt, an dem Gespräche und Unterstützung für Bedürftige angeboten werden.
Seit 2003 betreiben der Caritasverband Krefeld und die Diakonie das „Medi-Mobil“, eine mobile medizinische Einheit, die einmal pro Woche Obdachlose aufsucht. Vier ehrenamtliche Ärzte begleiten die Einheit und leisten medizinische Versorgung, während sie durch regelmäßige Besuche Vertrauen aufbauen.
Michael Marschall, Vorsitzender des Personalrats der Stadt Meerbusch, betonte die Bedeutung der Arbeit der Einrichtung für besonders schutzbedürftige Menschen. Die „Cent-Spende“ unterstreicht das Engagement des Personalrats, Menschen im Kampf gegen schwere Sucht und Obdachlosigkeit zu unterstützen.
Die Spende wird der Einrichtung helfen, ihre lebenswichtigen Dienstleistungen für bis zu 80 Klienten täglich fortzuführen. Mit der medizinischen Versorgung durch das „Medi-Mobil“ und einem geschützten Umfeld bleibt die Einrichtung eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die mit Sucht und Obdachlosigkeit kämpfen. Die Unterstützung des Meerbuscher Personalrats sichert die fortlaufende Hilfe für einige der verletzlichsten Menschen der Region.






