27 April 2026, 02:07

Holly Hagan bricht ihr Schweigen über den tragischen Drogentod ihrer Schwester Darci

Ein Plakat mit einem traurigen Kindergesicht auf der linken Seite, einem Diagramm in der Mitte und dem Text "long tail loss of wonder" auf der rechten Seite.

Holly Hagan bricht ihr Schweigen über den tragischen Drogentod ihrer Schwester Darci

Holly Hagan hat sich offen über den Tod ihrer 19-jährigen Schwester Darci geäußert, die nach der Einnahme von Kristall-MDMA in einem Nachtclub in Manchester tragisch verstorben ist. Die Reality-TV-Darstellerin und Influencerin sprach über die emotionale Belastung, trotz ihrer Trauer weiterzuarbeiten, sowie über die harsche Kritik, der sie im Internet ausgesetzt war.

Darci Hagan starb im Oktober 2025, nur 48 Stunden, nachdem sie im Warehouse Project, einem bekannten Nachtclub, MDMA konsumiert hatte. Sie erlitt zwei Herzstillstände und überlebte nicht. Die Droge, oft als "Molly" oder "Ecstasy" bezeichnet, steht zwar für euphorisierende Wirkungen, birgt jedoch schwerwiegende gesundheitliche Risiken.

Darci hatte bereits früher Drogen genommen, unter anderem auf Festivals wie Creamfields. Holly gab zu, es heute zu bereuen, ihre Schwester nicht früher vor den Gefahren gewarnt zu haben.

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Sechs Monate nach der Tragödie hat Holly keine professionelle Trauerberatung in Anspruch genommen. Stattdessen kommuniziert sie mit Darci über ein Medium. Trotz ihres Schmerzes fühlte sie sich gezwungen, als Influencerin weiterzuarbeiten, um ihre Eltern finanziell zu unterstützen.

Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Internet-Trolle kritisierten Holly dafür, so kurz nach dem Tod ihrer Schwester weiterhin Inhalte zu posten. Gleichzeitig erwartet sie im nächsten Monat ihr zweites Kind – eine weitere emotionale Herausforderung in ihrem Leben.

Holly versucht, ihre Trauer zu bewältigen, während sie sich erneut auf die Mutterschaft vorbereitet. Der Tod ihrer Schwester wirft nach wie vor Fragen zur Drogensicherheit und den Druck des öffentlichen Lebens auf. Der Verlust der Familie bleibt eine schmerzhafte Mahnung an die Risiken, die mit dem Konsum von Partydrogen verbunden sind.

Quelle