17 June 2026, 16:14

Großrazzia der Kreispolizei Kleve: 317 Raser und zahlreiche Verkehrsverstöße geahndet

POL-KLE: Kreis Kleve - Polizei führt spezielle Verkehrskontrollen durch / "#LIFE" zur Betonung des Ziels

Großrazzia der Kreispolizei Kleve: 317 Raser und zahlreiche Verkehrsverstöße geahndet

Kreispolizei Kleve führt großangelegte Verkehrskontrollen durch

Am 25. Februar 2025 hat die Kreispolizei Kleve eine großangelegte Verkehrsüberwachungsaktion durchgeführt. Die Maßnahme fand im Rahmen einer landesweiten Sicherheitsoffensive von den frühen Morgenstunden bis zum frühen Nachmittag statt und zielte auf die Bekämpfung gefährlichen Fahrverhaltens, um die Risiken im Straßenverkehr zu verringern.

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Die Kontrollen erstreckten sich zwischen 6:00 und 14:00 Uhr über das gesamte Kreisgebiet. Beamte aus mehreren Dienststellen waren im Einsatz und wurden dabei von zwei Geschwindigkeitsmessgeräten unterstützt. Insgesamt wurden 317 Tempoverschreitungen registriert, bei denen die Verstöße direkt vor Ort geahndet wurden.

Neben Rasern ahndete die Polizei 29 Vorfahrtsmissachtungen sowie 10 Fälle von Ablenkung am Steuer. Zudem wurden 16 Radfahrer und drei Nutzer elektrischer Kleinstfahrzeuge bei Verkehrsverstößen erwischt.

Ein Autofahrer wurde wegen mehrerer Verstöße angehalten: Sein Fahrzeug war nicht versichert, die Kennzeichen wurden sichergestellt, und er verfügte über keinen gültigen Führerschein. Zudem lag ein offener Haftbefehl gegen ihn vor. In drei weiteren Fällen wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis Anzeige erstattet.

Bei den Kontrollen fiel zudem ein Lkw mit schweren technischen Mängeln auf. Die Beamten begleiteten das Fahrzeug zu einer Prüfstelle, wo eine eingehende Untersuchung erfolgen soll. Die Aktion war Teil der Verkehrsstrategie der Polizei Nordrhein-Westfalen unter dem Hashtag #LEBEN, die darauf abzielt, schwere Unfälle zu verhindern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Die Kontrollen führten zu zahlreichen Bußgeldern und Strafanzeigen. Autofahrer, Radfahrer und Nutzer elektrischer Kleinstfahrzeuge mussten sich gleichermaßen für ihre Verstöße verantworten. Für weitere Informationen kann sich die Öffentlichkeit an die Kreispolizeibehörde Kleve wenden – per Telefon, E-Mail oder über die offizielle Website.

Quelle