30 April 2026, 18:03

Großalarm in Solingen: Waldbrand unter dem Flockertsholz fordert Feuerwehreinsatz mit Spezialkräften

Feuerwehrleute mit Helmen spritzen Wasser auf einen brennenden Hubschrauber, während im Hintergrund Bäume und ein klarer Himmel zu sehen sind.

Großalarm in Solingen: Waldbrand unter dem Flockertsholz fordert Feuerwehreinsatz mit Spezialkräften

Große Löschaktion in Solingen nach Waldbrand unter dem Flockertsholz

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In Solingen läuft derzeit ein großer Feuerwehreinsatz nach Meldungen über aufsteigenden Rauch aus einem Waldgebiet unter dem Flockertsholz. Die Einsatzkräfte wurden um 16:58 Uhr alarmiert, doch die Lage spitzte sich aufgrund der trockenen Bedingungen und des schwierigen Geländes schnell zu. Mittlerweile sind mehrere Feuerwachen sowie Spezialeinheiten im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Die Feuerwehr Solingen rückte zunächst aus, nachdem mehrere Anrufe die Leitstelle auf Rauchentwicklung in der Gegend aufmerksam gemacht hatten. Der Einsatz wurde bald auf die Stufe FWALD2 hochgestuft, was eine Großalarmierung zur Folge hatte. Die Feuerwachen I und III sowie die Freiwilligen Einheiten 13, 15, 16, 17 und 18 wurden zusammen mit den Teams für Umweltschutz, Versorgung und Kommunikation alarmiert.

Um den Brand zu bekämpfen, legten die Einsatzkräfte eine über 2.000 Meter lange Schlauchleitung. Geländegängige Tanklöschfahrzeuge transportierten Wasser in den Wald, wo auf einer Fläche von etwa 400 Quadratmetern Vegetation zwischen der L74 und dem Flockertsholz brannte. Zudem kamen ein Polizeihubschrauber und eine Drohne zum Einsatz, um aus der Luft zu unterstützen.

Ein Einsatzkraft erlitt während des Einsatzes eine leichte Verletzung und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Trotz der laufenden Bemühungen ist das Feuer noch nicht unter Kontrolle, ein baldiges Ende der Löscharbeiten ist nicht in Sicht.

Der Brand stellt die Einsatzkräfte aufgrund der anhaltenden Trockenheit und des steilen Geländes vor große Herausforderungen. Die Rettungsteams arbeiten weiterhin daran, das Feuer vollständig zu löschen. Weitere Updates zur Lage folgen im Verlauf des Einsatzes.

Quelle