Gregor Lange: Vom Dortmunder Polizisten zum prägenden Sicherheitsstrategen NRWs
Felix SchneiderGregor Lange: Vom Dortmunder Polizisten zum prägenden Sicherheitsstrategen NRWs
Gregor Lange, ein langjähriger Polizist aus Dortmund, hat jahrzehntelang Kriminalität und Extremismus in Nordrhein-Westfalen bekämpft. Seine Karriere umfasst Tätigkeiten in der Strafverfolgung, der Ausbildung und in Regierungsberatungsgremien. Noch immer prägt er die Sicherheitspolitik in der Region maßgeblich mit.
Geboren 1962 in Dortmund, studierte Lange Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Bonn. Nach seinem zweiten Staatsexamen in Jura trat er 1993 in den Dienst der Landesregierung in Arnsberg ein.
Zwischen 2003 und 2009 leitete er die Ausbildungsakademie Mont-Cenis in Herne. Seine Führungsqualitäten brachten ihm später das Amt des Dortmunder Polizepräsidenten ein, das er im März 2014 von Norbert Wesseler übernahm.
Als Polizeidirektor führte Lange 2015 eine „Null-Toleranz-Strategie“ ein und richtete die Sonderkommission „Rechts“ zur Bekämpfung des Rechtsextremismus ein. Bundesweite Anerkennung erlangte er 2017, als er zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Polizepräsidenten in Deutschland gewählt wurde.
Über die Polizeiarbeit hinaus engagiert sich Lange auch in der Sozialpolitik. Seit Mai 2023 sitzt er im Beirat für Teilhabe und Integration in NRW. Der verheiratete Vater von drei Kindern ist weiterhin in beruflichen wie ehrenamtlichen Funktionen aktiv.
Langes Werdegang zeigt einen stetigen Aufstieg in der Strafverfolgung und öffentlichen Verwaltung. Seine Strategien gegen Extremismus und seine Führungsrolle in Polizeiorganisationen haben die Sicherheitslandschaft NRWs nachhaltig geprägt. Noch heute gestaltet er als Polizeidirektor und Regierungsberater die Politik mit.






