Fusion der Bergischen Arbeitgeberverbände schafft stärkere Interessenvertretung
Charlotte SimonFusion der Bergischen Arbeitgeberverbände schafft stärkere Interessenvertretung
Zwei Arbeitgeberverbände aus der Bergischen Region haben sich zu einer gemeinsamen Organisation zusammengeschlossen. Der Beschluss fiel während einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, bei der beide Gruppen einstimmig für die Fusion stimmten. Die neue Organisation wird unter dem Namen „Bergischer Arbeitgeberverband der Metallindustrie e.V.“ firmieren.
Der Arbeitgeberverband der Metallindustrie Wuppertal und Niederberg e.V. und der Arbeitgeberverband Solingen e.V. bündeln damit ihre Kräfte. Die Verschmelzung wurde von den jeweiligen Mitgliederversammlungen ohne Gegenstimmen beschlossen. Als offizieller Stichtag der Fusion gilt rückwirkend der 31. Dezember 2023.
Die vereinigte Organisation wird in ihrer gemeinsamen Arbeit zudem unter dem Namen „Bergischer Metall-Arbeitgeberverband“ auftreten. Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Rahmenbedingungen für die Mitgliedsunternehmen zu verbessern. Zudem soll die Unterstützung für Betriebe der Branche effizienter und zielgerichteter erfolgen.
Der neue Verband erwartet, die Stimme der Arbeitgeber in der Region zu stärken. Gleichzeitig wird er in Verhandlungen mit Gewerkschaften und politischen Vertretern eine gewichtigere Position einnehmen. Für die Mitgliedsunternehmen ergeben sich daraus verbesserte Dienstleistungen und Beratungsangebote.






