Dramatischer Bahnunfall in Gladbeck: Person überlebt unter Zug
Rettungskräfte eilten am 23. März 2026 zum Bahnhof Gladbeck-Zweckel, nachdem eine Person unter einem Zug gemeldet worden war. Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizei rückten umgehend an den Einsatzort aus. Der Vorfall löste eine großangelegte Operation aus, um das Gelände abzusichern und den Betroffenen zu helfen.
Der Notruf ging kurz vor Mittag unter dem Einsatzstichwort "Person unter Zug" ein. Als Erste trafen Kräfte der Hauptwache Gladbeck und der Nordwache ein, unterstützt von Notfallteams aus Gelsenkirchen. Gleichzeitig stellte die Südwache sicher, dass der Rest der Stadt für andere Einsätze weiter abgedeckt blieb.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine Person auf den Gleisen vor, die nur leichte Verletzungen davongetragen hatte. Rettungssanitäter versorgten sie direkt am Unfallort, während ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn und weiteres Fachpersonal den Zuggästen sowie dem Lokführer Beistand leisteten.
Kurz darauf übernahm die Bundespolizei die Einsatzleitung. Sie hat inzwischen Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls eingeleitet. Bisher liegen keine offiziellen Aussagen zu vorläufigen Erkenntnissen oder möglichen Ursachen vor, da die Untersuchungen noch andauern.
Die betroffene Person erhielt medizinische Versorgung und konnte mit leichten Verletzungen wieder entlassen werden. Die Bundespolizei prüft weiterhin die genauen Umstände des Vorfalls. Weitere Informationen hängen vom Ergebnis der Ermittlungen ab.






