Demokratiepreisträger 2021: Diese NRW-Projekte setzen Zeichen für Toleranz und Vielfalt
Noah MayerDemokratiepreisträger 2021: Diese NRW-Projekte setzen Zeichen für Toleranz und Vielfalt
Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ehrt herausragende zivilgesellschaftliche Initiativen in ganz Deutschland
Im Jahr 2021 wurden im Rahmen des Wettbewerbs 77 Projekte bundesweit für ihr Engagement zur Förderung demokratischer Werte und des gesellschaftlichen Zusammenhalts ausgezeichnet.
Zu den Preisträgern aus Nordrhein-Westfalen zählten mehrere bemerkenswerte Vorhaben. So erhielt der Verein Train of Hope Dortmund e.V. Anerkennung für sein Projekt „WerSexi – Wertevermittlung durch Dialog und Prävention sexualisierter Gewalt“. Ebenfalls geehrt wurde das Projekt „Pink Against Racism“ des Stadtsportbunds Duisburg e.V.
Weitere prämierte Initiativen waren die „Münsterland-Initiative für unbegleitete Kinder im Moria-Camp, Lesbos“ sowie „THE THIRD WAVE – Oder welche Zukunft hat die Demokratie?“ von THE BEAUTIFUL MINDS e.V. aus Bonn. Arbeit und Leben e.V. in Oberhausen wurde für „DENKRAUM – Grenzen überwinden“ gewürdigt, während der SKM Köln – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. für „win-win-win – Ehrenamt verbindet“ ausgezeichnet wurde.
Eine am 16. Mai 2022 live übertragene Feier ehrte die Preisträger aus Nordrhein-Westfalen. Der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh und Dr. Klaudia Tietze, stellvertretende Vorsitzende des Beirats des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT), hielten Reden, in denen sie das Engagement der Ausgezeichneten würdigten.
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) organisiert den jährlichen Wettbewerb. Die Preise 2021 unterstrichen die vielfältigen Bemühungen von Organisationen, die sich in ihren Gemeinden für die Stärkung von Demokratie und Toleranz einsetzen. Jedes ausgezeichnete Projekt zeigte ein deutliches Bekenntnis zu gesellschaftlichem Fortschritt.
