Brantner fordert sofortige Ukraine-Hilfe und kritisiert Merz' Iran-Politik
Charlotte SimonBrantner fordert sofortige Ukraine-Hilfe und kritisiert Merz' Iran-Politik
Grünen-Parteichefin Franziska Brantner hat zu sofortigem Handeln bei der Ukraine-Hilfe aufgerufen. Sie forderte neue militärische Unterstützung, härtere Sanktionen sowie finanzielle Hilfen für den Haushalt Kiews. Die Partei begrüßte zudem mögliche neue G7-Hilfen für die Ukraine.
Brantner betonte, wie wichtig konkrete Schritte seien, um der Ukraine zu helfen, den Krieg zu beenden. Jede Unterstützung werde auch die Sicherheit in ganz Europa stärken, so ihre Argumentation.
Kritik übte sie an Bundeskanzler Friedrich Merz, der das diplomatische Abkommen von Donald Trump mit dem Iran gelobt hatte. Brantner zufolge habe das iranische Regime seit Beginn des Nahost-Konflikts an Einfluss gewonnen. Ein dauerhafter Waffenstillstand in der Region sei längst überfällig, ergänzte sie.
Die Grünen setzen sich für schärfere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine ein. Brantners Forderungen umfassen militärische Hilfe, Sanktionen und Haushaltsunterstützung. Ihre Äußerungen unterstreichen zudem die Sorgen über den wachsenden Einfluss Irans und die Notwendigkeit von Stabilität im Nahen Osten.






