Bonn erwartet Verkehrschaos durch zwei Großkundgebungen am 21. März 2026
Charlotte SimonBonn erwartet Verkehrschaos durch zwei Großkundgebungen am 21. März 2026
Am 21. März 2026 finden in Bonn zwei Großkundgebungen statt. Die Veranstaltungen werden Tausende Teilnehmer anziehen und zu Verkehrsbehinderungen sowie Parkplatzengpässen in der gesamten Stadt führen. Die Behörden warnen vor möglichen Straßensperrungen und starkem Verkehrsaufkommen im Tagesverlauf.
Die erste Kundgebung unter dem Motto "Lage in Syrien" dauert von 11:00 bis 20:00 Uhr im Rheinauenpark. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 15.000 Teilnehmern, darunter 4.000 Pkw, 50 Reisebusse und 2.500 Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Der Parkplatz Rheinaue bleibt für Rettungskräfte gesperrt, während die Petra-Kelly-Allee für Busse reserviert ist. Je nach Besucherandrang können zudem temporäre Straßensperrungen in der Umgebung des Parks verhängt werden. Die Veranstaltung unterliegt strengen Auflagen zum Umwelt- und Tierschutz.
Die zweite Kundgebung mit dem Titel "Feuerwerk am Rhein in Flammen / Bundesweites Böllerverbot" beginnt um 12:00 Uhr am Münsterplatz. Erwartet werden zwischen 500 und 2.000 Teilnehmer, die im Anschluss bis 16:00 Uhr durch die Innenstadt ziehen. Die Route ist vorab festgelegt, doch die Behörden rechnen dennoch mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Beide Veranstaltungen werden von unterschiedlichen, bei der Stadt offiziell angemeldeten Organisatoren durchgeführt. Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Bonner Polizei für öffentliche Anfragen zur Verfügung.
Die beiden Kundgebungen werden den Verkehr und die Parksituation in Bonn stark belasten. Bis zu 17.000 Menschen könnten an den beiden Orten zusammenkommen, wobei aus Sicherheits- und Logistikgründen Einschränkungen gelten. Anwohner und Besucher werden aufgefordert, sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen an diesem Tag vorzubereiten.






