Blitzmarathon auf der HTS-Autobahn: 45 Raser müssen mit Strafen rechnen
Noah MayerBlitzmarathon auf der HTS-Autobahn: 45 Raser müssen mit Strafen rechnen
Geschwindigkeitskontrolle auf der HTS-Autobahn zwischen Rinsenau und Eiserfeld: Dutzende Temposünder erwischt
Bei einer Geschwindigkeitsüberwachung auf der HTS-Autobahn zwischen Rinsenau und Eiserfeld sind Dutzende Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen. Insgesamt wurden mehr als 2.300 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 187 Mal der Blitzer ausgelöst wurde. Die Polizei bestätigte nun, dass 45 Kraftfahrer mit Bußgeldern und weiteren Sanktionen rechnen müssen.
Die Aktion konzentrierte sich auf einen Abschnitt, der seit Langem für übermäßiges Rasen bekannt ist. Besonders auffällig: ein Toyota aus Siegen, der mit 128 km/h (79 mph) gemessen wurde – und damit 44 km/h (27 mph) über dem erlaubten Tempo lag.
Nach deutschem Verkehrsrecht drohen bei einer solchen Überschreitung ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Drei Fahrer müssen nun mit einem vorübergehenden Entzug ihrer Fahrerlaubnis rechnen, da sie besonders stark zu schnell unterwegs waren.
Die Beamten überwachten die Strecke über mehrere Stunden und registrierten insgesamt 187 Geschwindigkeitsverstöße. Die Behörden betonten erneut, wie wichtig es ist, die vorgeschriebenen Tempolimits einzuhalten, um Unfälle zu vermeiden und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Die 45 ermittelten Fahrer erhalten in den kommenden Tagen offizielle Strafbescheide. Drei von ihnen verlieren ihren Führerschein für mindestens einen Monat. Die Polizei appellierte erneut an alle Autofahrer, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten und unnötige Risiken zu vermeiden.






