31 December 2025, 04:05

Wie Kriegszeit-Erinnerungen bis heute unser Leben prägen – eine offene Diskussion

Ein historisches Schild mit Symbolen und Text in der Mitte des Bildes.

Wie Kriegszeit-Erinnerungen bis heute unser Leben prägen – eine offene Diskussion

Öffentliche Diskussion: Kriegszeit-Erinnerungen und ihre bleibenden Spuren

Am Donnerstag, dem 13. November, findet eine öffentliche Diskussion über Erinnerungen an die Kriegszeit und ihre langfristigen Auswirkungen statt. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Koksbunker des Ruhr Museums in Essen. Die Organisator:innen möchten einen Raum schaffen, in dem persönliche Geschichten geteilt und das kollektive Gedächtnis bewahrt werden können.

Der Abend wird vom Büro für Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur ausgerichtet. Die Gäste Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, berichten über ihre Familiengeschichten. Ihre Erzählungen zeigen, wie die Erfahrungen früherer Generationen noch heute das Leben prägen.

Moderiert wird die Diskussion von Büşra Meryem Göçmen, die für eine respektvolle und offene Atmosphäre sorgen wird. Die Teilnehmer:innen sind eingeladen, eigene Erinnerungen und Gedanken einzubringen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung oder Eintrittskarte ist nicht erforderlich. Der Koksbunker auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein bietet dabei einen historischen Rahmen für den Austausch. Die Organisator:innen hoffen, dass der Abend dazu beiträgt, Kriegszeit-Erzählungen im öffentlichen Bewusstsein lebendig zu halten.

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zu erkunden, wie vergangene Kämpfe die Gegenwart formen. Durch das Teilen persönlicher und familiärer Erfahrungen können die Teilnehmenden zu einem tieferen Verständnis von Geschichte beitragen. Die Diskussion steht allen offen – der Besuch ist kostenlos.