Weihnachtsymbol heute beim Weihnachtsliedersingen in Rheydt - Friedenslicht überbracht
Felix SchneiderWeihnachtsymbol heute beim Weihnachtsliedersingen in Rheydt - Friedenslicht überbracht
Symbol des diesjährigen Weihnachtsfestes: Friedenslicht bei der Weihnachtslieder-Singstunde in Rheydt überreicht
Licht der Frieden überbracht
Bürgermeister Felix Heinrichs empfing am Dienstagabend, dem 16. Dezember, das Friedenslicht. Überreicht wurde es von Christian Bruns vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (DPSG) sowie Pauline Stüßer und Jona Winkens aus dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP).
Eine symbolträchtige Flamme aus Bethlehem ist im Rahmen einer langjährigen Weihnachtstradition in Mönchengladbach angekommen. Das Friedenslicht, das jedes Jahr von Pfadfinderinnen und Pfadfindern durch ganz Deutschland getragen wird, wurde am Abend des 16. Dezember offiziell übergeben. Vor Ort versammelten sich Ehrenamtliche und Verantwortliche, um die Ankunft des Lichts in Rheydt zu begrüßen.
Die Flamme wurde von Christian Bruns (DPSG) gemeinsam mit Pauline Stüßer und Jona Winkens (VCP) nach Rheydt gebracht. Unterstützt wurden sie dabei von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, die für einen sicheren Transport sorgte. Die feierliche Übergabe erfolgte am Abend – Bürgermeister Felix Heinrichs nahm die symbolische Lampe entgegen.
In den kommenden Tagen wird das Friedenslicht mit der Gemeinschaft geteilt: Es wird während des gemeinsamen Weihnachtsliedsingens auf dem Rheydter Marktplatz sowie in den Gottesdiensten der Mönchengladbacher Kirchen zu sehen sein. Die Tradition beginnt mit der Entzündung der Flamme in Bethlehem; von dort aus verbreiten Pfadfinderinnen und Pfadfinder sie bundesweit als Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit.
Das Friedenslicht ist nun in Mönchengladbach angekommen und wird in den nächsten Tagen bei festlichen Zusammenkünften weitergegeben. Seine Präsenz markiert den Beginn gemeinsamer Feiern in Kirchen und öffentlichen Räumen. Die Reise der Flamme von Bethlehem in die lokalen Gemeinden setzt so die Tradition von Frieden und Gemeinschaft in der Weihnachtszeit fort.