07 March 2026, 02:01

Solingen rüstet 40.000 Gasgeräte für den Wechsel von L- auf H-Gas um

Ein detailliertes Bild einer Fabrik mit zahlreichen Rohren, Schornsteinen, Kaminen und Maschinen, begleitet von beschreibendem Text.

Solingen rüstet 40.000 Gasgeräte für den Wechsel von L- auf H-Gas um

Solingen stellt seine Gasversorgung auf eine große Umstellung ein

In den kommenden Jahren werden in Solingen mehr als 40.000 Gasgeräte in Haushalten, Betrieben und Fabriken von L-Gas auf H-Gas umgestellt. Die Veränderung ist Teil eines bundesweiten Wechsels, der Millionen von Kunden in ganz Deutschland betrifft.

Die Umrüstung findet zwischen April und Dezember statt, wobei geschulte Techniker der Netze Solingen Eigenschaften aufsuchen, um die Gasgeräte zu überprüfen und anzupassen. Anwohner müssen sicherstellen, dass die Gaszähler und Geräte während der Termine frei zugänglich sind. Die Techniker werden sich mit einem offiziellen Ausweis ausweisen, und in den Terminbestätigungen sind Prüfdetails angegeben, um ihre Berechtigung zu bestätigen.

Falls Haushalte den vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, lässt sich dieser über einen QR-Code in der Terminbestätigung umbuchen. Im Stadtteil Solingen-Unterburg ist die Umstellung bereits 2024 abgeschlossen worden, während der Rest der Stadt bis 2028 folgen wird.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Nach deutschem Recht ist die SWS Netze Solingen GmbH als örtlicher Netzbetreiber für die Durchführung der Umstellung verantwortlich. Das Unternehmen übernimmt zunächst die Kosten, die später über Netzentgelte auf alle Gaskunden in Deutschland umgelegt werden. Eigentümer von Gasgeräten müssen jedoch selbst für eventuell notwendige Reparaturen, Wartungen oder Ersatzbeschaffungen aufkommen.

Die Umstellung auf H-Gas stellt eine bedeutende technische Modernisierung der Solinger Gasinfrastruktur dar. Mit über 40.000 betroffenen Geräten wird der Prozess schrittweise bis 2028 fortgesetzt. Die Bürger werden aufgefordert, mit den Technikern zusammenzuarbeiten und ihre Terminangaben sorgfältig zu prüfen.

Quelle