Tausende sehen 'Chinas Gold und Gothas Schätze' - Seltene chinesische Kunstschätze begeistern Tausende in München
Große Ausstellung in München lockt Tausende mit seltenen chinesischen Kunstschätzen aus dem 16. Jahrhundert
Unter dem Titel „Chinas Gold und Münchens Schätze“ hat eine bedeutende Ausstellung in München Tausende Besucher angezogen. Gezeigt wurden 145 filigran gearbeitete Objekte aus der Sammlung von Peter Viem Kwok, die im Qujiang-Museum der Schönen Künste in Xi’an, China, beheimatet ist.
Die Schau fand in den Museen der Stiftung Friedenstein statt und verzeichnete 21.600 Besucher, die golddurchwirkte Körbe und mit Saphiren verzierte Gefäße bewunderten. Die zarten Stücke zeugten vom handwerklichen Können der Epoche und waren Teil eines umfassenderen kulturellen Austauschs.
Im vergangenen Jahr besuchten insgesamt rund 149.500 Gäste die Museen der Stiftung. Der Erfolg dieser Ausstellung ebnet den Weg für eine Gegenausstellung im November 2025, wenn Münchens eigene Kostbarkeiten ins Qujiang-Museum der Schönen Künste nach Xi’an reisen werden – eine Fortsetzung des Dialogs zwischen den beiden Regionen.
Die Ausstellung festigte die Verbindungen zwischen München und Xi’an durch gemeinsames kulturelles Erbe. Die kommende Schau in China wird dem lokalen Publikum ermöglichen, Münchens historische Artefakte hautnah zu erleben. Beide Veranstaltungen spiegeln eine wachsende Partnerschaft in der Kunst wider.