08 March 2026, 10:01

Sarah Fergusons Epstein-Enthüllungen scheitern: Verlage lehnen Millionen-Deal ab

Ein altes Buch mit einem Schwarz-Weiß-Coverbild von Queen Elizabeth II und Prinz Philip, Duke of Edinburgh, betitelt mit "The Illustrated London News".

Sarah Fergusons Epstein-Enthüllungen scheitern: Verlage lehnen Millionen-Deal ab

Sarah Fergusons Versuch, eine Enthüllungsbiografie über ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein zu veröffentlichen, ist gescheitert. Große US-Verlage lehnten den geplanten Buchdeal im Wert von 1,5 Millionen Pfund ab, sodass ihr nun eine kommerzielle Plattform fehlt. Die Entscheidung folgt auf Jahre der Kontroversen um ihre finanziellen und persönlichen Verstrickungen mit dem in Verruf geratenen Finanzier Jeffrey Epstein aus den USA.

Laut geleakten E-Mails war Ferguson über 15 Jahre lang auf die finanzielle Unterstützung von Jeffrey Epstein aus den USA angewiesen. Die Nachrichten zeigten zudem, dass auch ihre Kinder und Patenkinder Kontakte zu ihm hatten. In einem Austausch soll sie Jeffrey Epstein nach seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen sogar gebeten haben, sie zu "heiraten".

Verlage wollten ihr "nicht ermöglichen, sich am Epstein-Skandal zu bereichern", hieß es aus Insiderkreisen. Ihre US-Vertretung, Artists First, hat bisher nicht auf Anfragen reagiert. Die Royalty-Autoren Andrew Lownie und Robert Jobson betonten, dass Fergusons Ruf nachhaltigen Schaden genommen habe.

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Seit die Epstein-Enthüllungen im Januar 2026 wieder in den Fokus rückten, hat sich Ferguson aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Berichten zufolge pendelt sie häufig zwischen internationalen Standorten, darunter Wellness-Retreats in der Schweiz und den VAE. Dieser Rückzug steht in krassem Gegensatz zu ihren früheren Bemühungen, eine Medienpräsenz in den USA aufrechtzuerhalten.

Die Ablehnung ihrer Memoiren unterstreicht Fergusons kommerzielle Isolation. Die Weigerung der Verlage, das Projekt zu unterstützen, festigt ihren Status als Person, die viele nun meiden. Ihre zukünftigen öffentlichen und finanziellen Aussichten bleiben ungewiss.

Quelle