Rob Schneider lobt Ungarns Sauberkeit und warnt vor Migration in Europa
Charlotte SimonRob Schneider lobt Ungarns Sauberkeit und warnt vor Migration in Europa
Der US-amerikanische Komiker Rob Schneider besuchte am Dienstag, dem 24. März, Budapest, wo er Ungarns Sauberkeit, Sicherheit und nationalen Stolz lobte. Während seines Aufenthalts äußerte er sich auch deutlich zu den Themen Comedy, Migration und seinem geplanten Filmprojekt mit Adam Sandler.
Schneider verbrachte Zeit am Mathias-Corvinus-Kolleg (MCC) in der ungarischen Hauptstadt. Dort sprach er über seine Bewunderung für das Land und bezeichnete es als hoffnungsvolles Vorbild für Europa. Im Vergleich zu Paris warnte er, dass Massenmigration das Gesicht der Stadt verändern könnte.
Der Schauspieler, bekannt durch Filme wie Deuce Bigalow: Gigolo wider Willen und Der Tierarzt, kritisierte zudem aktuelle Trends in der Comedy-Szene. Er bezeichnete die "woke"-Ideologie als "Kommunismus in höflicher Verpackung" und betonte, dass Comedy Absurditäten auf die Schippe nehmen und sich gegen Tyrannei stellen solle. Seine Karriere reicht von Saturday Night Live in den frühen 1990er-Jahren bis hin zu gemeinsamen Projekten mit Adam Sandler in Grown Ups – Wir sind erwachsen, 50 erste Dates und Die Gewinner.
Für die Zukunft kündigte Schneider an, dass Grown Ups 3 im kommenden Sommer in Europa gedreht wird. Sowohl er als auch Sandler werden an der Produktion beteiligt sein, weitere Details gab es jedoch nicht.
Schneiders Besuch unterstrich seine Zuneigung zu Ungarn und bestätigte gleichzeitig seine klare Haltung zu kulturellen Fragen. Die geplante Zusammenarbeit mit Sandler markiert ein weiteres Kapitel in ihrer langjährigen Partnerschaft, wobei die Dreharbeiten in den nächsten Monaten beginnen sollen.






