Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes in der #MeToo-Debatte
Charlotte SimonErste 'Arschlecken.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes in der #MeToo-Debatte
Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese sich gegen Christian Ulmen geäußert hatte. Die Vorwürfe, die erstmals am 19. März 2026 vom Spiegel berichtet wurden, haben in Deutschland eine breite Debatte ausgelöst. Roggan lobte Fernandes für ihren Mut, ihre Erfahrungen zu teilen, und bezeichnete dies als ein Zeichen des Widerstands für alle Frauen, die Missbrauch erleben.
Die Anschuldigungen gegen Ulmen wurden Mitte März bekannt und lösten umgehend Reaktionen in Medien und Wirtschaftskreisen aus. Unternehmen wie die Shop Apotheke zogen seine Werbekampagnen zurück, während Prominente wie Jan Köppen und Stefano Zarrella Fernandes ihre Unterstützung zusprachen. Unterdessen verurteilte Ulmens Anwalt die Medienberichterstattung als rechtswidrig und leitete juristische Schritte ein – unter Berufung auf das Recht seines Mandanten auf Unschuldsvermutung.
Roggans Stellungnahme betonte Fernandes' Tapferkeit und deutete ihre Handlung als Verteidigung aller Frauen, nicht nur ihrer selbst. Dabei bezog sie sich auf die berühmten Worte von Gisèle Pelicot, die die Schuld von Opfern auf Täter verlagert. Der Fall hat die Diskussion über digitale Gewalt und den Umgang mit Missbrauchsüberlebenden in der öffentlichen Debatte neu entfacht.
Fernandes' Vorwürfe haben die öffentliche Meinung verändert: Die Sympathie für sie wächst, während Ulmens Verhalten zunehmend kritisch hinterfragt wird. Roggans Unterstützung verstärkt die Forderungen nach Konsequenzen. Die rechtlichen und gesellschaftlichen Folgen des Falls entwickeln sich weiter.






