21 November 2025, 10:02

NRW-Wälder zeigen erste Anzeichen der Erholung nach Dürre und Schädlingen

Eine Gruppe von Bäumen in einer natürlichen Umgebung.

NRW-Wälder zeigen erste Anzeichen der Erholung nach Dürre und Schädlingen

Wälder in Nordrhein-Westfalen zeigen erste Anzeichen einer Erholung – das geht aus dem jüngsten Bericht hervor. Agrarministerin Silke Gorißen betonte kleine, aber positive Veränderungen beim Gesundheitszustand der Bäume. Die Ergebnisse kommen nach Jahren der Belastung durch Dürre, Schädlinge und Klimaveränderungen.

Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass 29 Prozent der Bäume in der Region nun über ein voll entwickeltes, gesundes Blätterdach verfügen. Das entspricht einem Anstieg um 2 Prozent im Vergleich zu 2024. Bei Buchen weisen 24 Prozent überhaupt keine Schäden auf, während 40 Prozent nur leichte Beeinträchtigungen zeigen.

Die leichte Verbesserung der Waldgesundheit gibt Nordrhein-Westfalen vorsichtigen Anlass zur Hoffnung. Immer mehr Bäume bilden gesunde Kronen aus, und junges Wachstum passt sich besser an die klimatischen Herausforderungen an. Die Verantwortlichen bleiben jedoch auf langfristige Strategien konzentriert, um die Wälder der Region widerstandsfähiger zu machen.