NRW startet Kampagne gegen Cybergefahren zum Safer Internet Day 2026
Charlotte SimonNRW startet Kampagne gegen Cybergefahren zum Safer Internet Day 2026
Nordrhein-Westfalen bereitet sich mit einer Reihe von Veranstaltungen auf den Safer Internet Day 2026 vor, um digitale Risiken einzudämmen. Lokale Behörden, die Polizei und Verbraucherberatungsstellen bieten in Bochum, Herne und Witten Vorträge und Informationsstände an. Die Kampagne zielt darauf ab, die Bevölkerung über Cybergefahren aufzuklären und Schutzmaßnahmen zu vermitteln.
Am 10. Februar beteiligt sich die Kriminalpräventive Abteilung des Polizeipäsidiums Bochum an der Initiative. In Herne und Witten werden zwei Informationsstände eingerichtet: Der erste findet von 10 bis 12 Uhr im City-Center Herne statt. Ein zweiter Stand, organisiert gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Witten, ist von 13 bis 16 Uhr in der Stadtgalerie Witten geöffnet.
Am Folgetag, dem 11. Februar, veranstaltet die Verbraucherzentrale Bochum einen Vortrag unter dem Titel "Betrug im Netz erkennen und vermeiden". Die Veranstaltung, die von 17 bis 18:30 Uhr stattfindet, thematisiert die Erkennung von Online-Betrug und präventive Maßnahmen. Alle Veranstaltungen decken zudem Themen wie KI-Risiken, digitale Gewalt, Cybermobbing sowie Strategien für einen sicheren Umgang mit dem Internet ab.
In den vergangenen drei Jahren haben über 50 Städte und Gemeinden in NRW an ähnlichen Aktionen zum Safer Internet Day teilgenommen. Frühere Kampagnen in Düsseldorf, Köln, Dortmund und Essen wurden von der Landesregierung und Partnern wie der Landesanstalt für Medien NRW koordiniert.
Die Veranstaltungen 2026 knüpfen an die wachsenden Bemühungen an, Cyberkriminalität durch Aufklärung zu bekämpfen. Bürgerinnen und Bürger in Bochum, Herne und Witten erhalten direkten Zugang zu Fachberatung rund um digitale Sicherheit. Die Organisatoren streben an, Online-Betrug zu verringern und ein verantwortungsbewussteres Verhalten im Netz zu fördern.






