07 April 2026, 10:03

Nowruz 2026 in Jekaterinburg feiert nomadische Kulturen mit Musik und Traditionen

Ein lebendiges chinesisches Neujahrsfest in Amsterdam mit einem Löwen tanzen im Vordergrund, mit einer Menschenmenge und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Nowruz 2026 in Jekaterinburg feiert nomadische Kulturen mit Musik und Traditionen

Frühlingsfest der Kulturen: Nowruz 2026 begeistert in Jekaterinburg

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Ein farbenfrohes Nowruz-Fest fand am vergangenen Wochenende im Einkaufszentrum Veer Mall in Jekaterinburg statt. Die unter dem Motto Nowruz 2026 stehende Veranstaltung läutete den Frühling ein und feierte die Einheit nomadischer Kulturen. Organisiert vom Generalkonsulat Kasachstans, lockte das Festival mit Musik, Tanz und kulturellen Darbietungen zahlreiche Besucher an.

Der internationale Festival-Marathon Nowruz 2026 war Teil des russischen "Jahres der Einheit". Das Generalkonsulat Kasachstans in Jekaterinburg initiierte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Haus der Völker des Urals. Insgesamt 42 Künstlergruppen gestalteten das bunte Programm mit.

Höhepunkt des Festes war ein festliches Konzert in der Veer Mall. Auf der Bühne traten unter anderem das kasachische Tanzensemble Esma und die Gesangsgruppe Zlato auf. Besucher hatten zudem die Möglichkeit, eine traditionelle Steppen-Jurte zu erkunden und so einen Einblick in das Leben nomadischer Völker zu erhalten.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Zharnas Mamutbekov, dem Generalkonsul Kasachstans, der in seiner Begrüßungsrede die kulturelle Bedeutung von Nowruz als Fest des Lichts, der Erneuerung und des Zusammenhalts betonte. Als Ehrengast nahm Roman Krawtschenko, Leiter des Stadtbezirks Ordzhonikidsewski, teil. In seiner Ansprache dankte er den Organisatoren und gratulierte allen Anwesenden zum Frühlingsbeginn.

Das Festival brachte Künstler, Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie Besucher zusammen, um die Nowruz-Traditionen zu würdigen. Mit Aufführungen, Reden und kulturellen Ausstellungen stärkte die Veranstaltung den Austausch zwischen den Gemeinschaften. Die Organisatoren kündigten an, ähnliche Feiern auch in den kommenden Jahren fortzuführen.

Quelle