Neue Rettungswache in Arnsberg soll Notfallversorgung revolutionieren
In Arnsberg entsteht eine neue Rettungswache, um die Notfallversorgung in der Region zu verbessern. Das 5,6 Millionen Euro teure Projekt startete offiziell mit einem Spatenstich am Montag, dem 8. September. Zu der Veranstaltung erschienen lokale Vertreter, darunter Bürgermeister Ralf Paul Bittner, um den Baubeginn zu markieren.
Die Wache wird in der Nähe des Feuermuseums Brennpunkt in der Branddirektor-Kraemer-Straße 3 errichtet. Das Grundstück wurde von der Deutschen Bahn erworben und liegt unweit des Arnsberger Bahnhofs. Die Bauarbeiten begannen bereits im Juli 2025; die Fertigstellung ist für den Herbst 2026 geplant.
Das Gebäude umfasst eine eingeschossige Fahrzeughalle mit Stellplätzen für drei Einsatzfahrzeuge sowie einen separaten Waschbereich. Ein dreistöckiges Funktionsgebäude beherbergt Räumlichkeiten für das Personal, technische Ausstattung und logistische Abläufe. Zudem wird die Wache über eine nachhaltige Energieversorgung verfügen, die modernen Umweltstandards entspricht.
Sobald die neue Einrichtung in Betrieb geht, sollen sich die Einsatzzeiten im Notfall verkürzen. Gleichzeitig wird sie die Bemühungen unterstützen, Fachkräfte für die örtlichen Rettungsdienste zu gewinnen und langfristig zu binden.
Das 5,6 Millionen Euro schwere Vorhaben zielt darauf ab, eine schnellere und effizientere Notfallversorgung zu gewährleisten. Mit moderner Infrastruktur und umweltfreundlicher Energieversorgung wird die Wache zu einem zentralen Knotenpunkt für Rettungseinsätze. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2026 vorgesehen.






