21 December 2025, 05:59

Neue Mieter im klimafreundlichen NEOBEL-Viertel in Frechen

Eine Szene mit Gebäuden mit Fenstern, grüner Kleidung, Geschäften, Schildern und umliegenden Bäumen und Pflanzen.

Neue Mieter im klimafreundlichen NEOBEL-Viertel in Frechen

Neue Mieter im klimafreundlichen NEOBEL-Quartier in Frechen

Teaser: Das NEOBEL-Quartier in Frechen begrüßt drei neue Mieter: LEONHARD WEISS, TransConnect und IWSM. Moderne Büroräume und nachhaltiges Design überzeugen.

Veröffentlichungsdatum: 19. Dezember 2025, 08:17 Uhr

Stichwörter: Klimawandel, Finanzen, Lifestyle, Wohnen & Garten

Artikeltext: Das NEOBEL-Quartier in Frechen wächst weiter – drei neue Unternehmen beziehen das moderne Geschäftsareal. Das von der GOLDBECK Projektentwicklung GmbH entwickelte Gebiet überzeugt durch nachhaltige Architektur und eine verkehrsgünstige Lage in der Nähe wichtiger Verkehrsadern. Die Bauarbeiten der zweiten Phase, zu der auch ein neues Polizeirevier gehört, sind mittlerweile fast abgeschlossen.

Das NEOBEL-Quartier besticht durch seine ökologischen Merkmale und Barrierefreiheit. Es erfüllt den Effizienzhaus-40-Standard und ist mit der LEED-Gold-Zertifizierung ausgezeichnet. Grüne Innenhöfe, begrünte Fassaden und Dachterrassen bieten Raum für Bewegung und Entspannung.

Drei neue Mieter haben kürzlich Verträge unterzeichnet: LEONHARD WEISS mietet 1.600 Quadratmeter, TransConnect bezieht 415 Quadratmeter und IWSM sichert sich 1.085 Quadratmeter Fläche. Attraktiv macht das Quartier vor allem die Nähe zu den Autobahnen A1 und A4 sowie zum Flughafen Köln/Bonn. Die erste Bauphase mit 11.420 Quadratmetern ist bereits fast vollständig vermietet – im Multispace-Haus sind nur noch 1.800 Quadratmeter verfügbar, was einer Auslastung von 85 Prozent entspricht.

Mit dem baldigen Abschluss der zweiten Phase erweitert das NEOBEL-Quartier sein Angebot an Gewerbe- und öffentlichen Einrichtungen. Das neue Polizeirevier wird die gewerblichen Mieter ergänzen und die Position des Areals als vernetzten, nachhaltigen Arbeitsstandort stärken. Die Nachfrage nach den verbleibenden Flächen bleibt hoch.