01 December 2025, 04:01

Lichters peinlicher Scherz über eine KPM-Bodenvase sorgt für Eklat bei *Bares für Rares*

Ein Geschäft mit einer Eisenblechfassade und einem Schild mit Text oben drauf, mit Menschen drinnen.

Lichters peinlicher Scherz über eine KPM-Bodenvase sorgt für Eklat bei *Bares für Rares*

Eine aktuelle Folge von Bares für Rares sorgte für Aufsehen, nachdem Moderator Horst Lichter einen unglücklich gewählten Scherz über eine Porzellanvase gemacht hatte. Die Bemerkung, in der er andeutete, die Vase könne als "Familienurne" dienen, verunsicherte viele Zuschauer. Die Situation spitzte sich weiter zu, als die Vase trotz der hohen Erwartungen ihrer Besitzer bei der Auktion keinen Käufer fand.

Bei dem umstrittenen Stück handelt es sich um eine Vase der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) aus dem Jahr 1921. Der Besitzer hatte ihren Wert auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Doch Experte Colmar Schulte-Goltz taxierte sie lediglich auf 400 bis 500 Euro – begründet mit einer später hinzugefügten Bemalung, die ihren Wert mindere.

Am Ende gingen die Verkäufer leer aus und nahmen die Vase unverkauft mit nach Hause. Lichters spätere Entschuldigung konnte die Kritik in den sozialen Medien kaum besänftigen. Zuschauer diskutierten seither über die Grenzen von Humor im Tagesprogramm. Der Vorfall ist inzwischen zum Gesprächsthema unter Fans der langjährigen Sendung geworden.