08 April 2026, 00:07

"Kulturrucksack" 2026: Mönchengladbach startet Bewerbungsphase mit neuer Künstler-Mindestvergütung

Gemälde von Kindern, die Musikinstrumente spielen und Büccher halten, mit Bäumen und einer Wand im Hintergrund.

"Kulturrucksack" 2026: Mönchengladbach startet Bewerbungsphase mit neuer Künstler-Mindestvergütung

Neue Förderrunde für das Mönchengladbacher "Kulturrucksack"-Programm gestartet

Interessierte Gruppen und Veranstalter können ab sofort ihre Projektideen für das Jahr 2026 einreichen. Die vom Land unterstützte Initiative bietet jährlich kostenlose Kulturangebote für Teilnehmende.

Seit 13 Jahren wird das Programm vom Land Nordrhein-Westfalen kontinuierlich gefördert. Jährlich stehen rund 75.000 Euro für die Finanzierung vielfältiger Kulturprojekte zur Verfügung. Neu ist in dieser Runde eine Vorgabe des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW: Ab 2026 müssen professionelle Künstlerinnen und Künstler mindestens 55 Euro pro Stunde erhalten.

Die stellvertretende Leiterin des Kulturamts, Birte Wehmeier, hat die aktuelle Bewerbungsphase offiziell eröffnet. Koordinatorin Irina Pauli ruft zu kreativen Anträgen auf und betont die Bedeutung innovativer Ideen. Alle Angebote im Rahmen des Programms bleiben für die Teilnehmenden kostenfrei.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Erstbewerber werden gebeten, sich vor der Antragstellung an das Kulturamt zu wenden. Bei Fragen steht Irina Pauli unter [email protected] zur Verfügung.

Mit der Förderrunde 2026 wird erstmals eine Mindestvergütung für Künstler eingeführt. Erfolgreiche Antragsteller erhalten finanzielle Unterstützung, um kostenlose Kulturerlebnisse anzubieten. Das Programm setzt weiterhin auf die Förderung lokaler Kreativität und Teilhabe.

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