„Krieg und Frieden“: Kölns mutige Bühne über Putins Macht und den **Ukraine-Krieg**
Noah Mayer„Krieg und Frieden“: Kölns mutige Bühne über Putins Macht und den **Ukraine-Krieg**
Das Schauspiel Köln und das investigativ arbeitende Recherchebüro CORRECTIV gehen mit einer mutigen Neuproduktion eine gemeinsame Bühne: Die Weltpremiere von Krieg und Frieden findet am 22. November 2025 im Depot 2 auf dem Gelände des Carlswerks statt. Die Aufführung ist der jüngste Schritt in ihrer langfristigen Zusammenarbeit, die Theater und Journalismus verbindet, um drängende globale Fragen zu beleuchten.
Das Stück, inszeniert und geschrieben von Calle Fuhr, beleuchtet Wladimir Putins Aufstieg zur Macht, Russlands Abgleiten in den Autoritarismus und den anhaltenden Krieg in der Ukraine. Gleichzeitig wird Deutschlands Energieabhängigkeit und die weiteren geopolitischen Folgen thematisiert. Fuhr, ein in Düsseldorf geborener Theatermacher und Podcaster, ist für die Spielzeit 2025/26 Hausautor und -regisseur am Schauspiel Köln und bringt seinen investigativen Ansatz auf die Bühne.
Die Premiere von Krieg und Frieden eröffnet eine Reihe von Vorstellungen, die das Zusammenspiel von Politik, Energie und Konflikt ausloten. Mit Tickets über verschiedene Vertriebskanäle und einer Verlosung für frühzeitigen Zugang lädt die Produktion das Publikum ein, sich mit brennenden Fragen zu Macht und Verantwortung auseinanderzusetzen. Das Stück bildet zudem den Auftakt für weitere gemeinsame Projekte des Schauspiel Köln und CORRECTIV in den kommenden Jahren.