Kölner Autofahrer ohne Führerschein und MPU bei Routinekontrolle erwischt
Moritz NeumannKölner Autofahrer ohne Führerschein und MPU bei Routinekontrolle erwischt
Ein 46-jähriger Autofahrer aus Köln wurde am Dienstag, dem 23. September 2025, auf der Körnerstraße kontrolliert, weil er ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Die Behörden stellten fest, dass ihm der Führerschein bereits entzogen worden war und er eine vorgeschriebene medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nicht absolviert hatte.
Der Mann war bei einer Routinekontrolle aufgefallen, nachdem Beamte Unstimmigkeiten bemerkt hatten. Zunächst gab er an, der eingetragene Halter des Ford Fiesta zu sein, und legte entsprechende Papiere vor, um seine Aussage zu stützen.
Bei weiteren Nachfragen räumte er ein, die Angaben zur Fahrzeugbesitzerschaft erfunden zu haben. Zudem kam heraus, dass ihm der Führerschein bereits zuvor aberkannt worden war und er die geforderte MPU nicht durchgeführt hatte. Gegenüber den Beamten begründete er dies damit, dass er sich die Untersuchung nicht leisten könne.
In der Folge wurde ihm sofort die Weiterfahrt untersagt. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Fahrens ohne Führerschein und falscher Angaben erstattet.
Der Fall wird nun nach der eingereichten Anzeige juristisch weiterverfolgt. Dem Mann bleibt bis zur Erfüllung aller Auflagen – darunter die MPU – die Fahrerlaubnis entzogen. Die Behörden bestätigten, dass es während der Kontrolle zu keinen weiteren Vorfällen gekommen sei.






