16 April 2026, 02:02

Hürth-Efferen baut Verkehrsknoten um: Weniger Staus, mehr Sicherheit ab Juli

Stadtstraße mit einer Ampel an einer Kreuzung, Fahrzeuge, Gebäude mit Beschriftung, Strommasten mit Drähten, Bäume und ein bewölkter Himmel.

Hürth-Efferen baut Verkehrsknoten um: Weniger Staus, mehr Sicherheit ab Juli

Verkehrsknotenpunkt in Hürth-Efferen wird umgestaltet: Weniger Staus, mehr Sicherheit

Ein stark frequentierter Kreuzungsbereich im Hürther Stadtteil Efferen soll bald entlastet werden, um Staus zu verringern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Stadt Hürth und der Landesbetrieb Straßenbau NRW haben die Pläne für ein neues Verkehrsmanagement an der Luxemburger Straße und der Kaulardstraße finalisiert. Die Bauarbeiten sollen im Juli beginnen; Ersatztermine bei Schlechterwetter sind bereits vorgesehen.

Hintergrund des Projekts sind wiederholte Beschwerden über Rückstaus, insbesondere wenn Fahrzeuge bei geschlossenen Bahnschranken nach rechts in die Kaulardstraße abbiegen wollen. Um das Problem zu lösen, haben Stadt und Verkehrsbehörden die Straßenmarkierungen überarbeitet und die Verkehrsführung im Zufahrtsbereich angepasst.

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Die endgültigen Markierungs- und Beschilderungspläne liegen nun mit polizeilicher Genehmigung vor. Die Umbaumaßnahmen finden am Wochenende des 12. und 13. Juli 2025 statt. Falls wetterbedingt Verzögerungen auftreten, sind der 9. und 10. August als Ausweichtermine vorgesehen.

Die Arbeiten werden im fließenden Verkehr durchgeführt, um Vollsperrungen zu vermeiden. Temporary Absperrkegel und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h sollen den Verkehrsfluss während der Umbaumaßnahmen regeln. Bürgermeister Dirk Breuer betonte, die Änderungen dienten dazu, "den Verkehrsfluss zu verbessern und gleichzeitig die Verkehrssicherheit" für Autofahrer und Fußgänger zu erhöhen.

Sobald die Wochenendarbeiten abgeschlossen sind, wird das neue System voll funktionsfähig sein. Autofahrer in der Region können dann – besonders zu Stoßzeiten, wenn die Bahnschranken für Verzögerungen sorgen – mit reibungsloseren Fahrten rechnen. Die Stadt versicherte, dass über die geplanten Markierungsarbeiten hinaus keine weiteren Beeinträchtigungen zu erwarten seien.

Quelle