foodineum startet auf der Grünen Woche mit Vision für nachhaltige Lebensmittelwirtschaft
Moritz Neumannfoodineum startet auf der Grünen Woche mit Vision für nachhaltige Lebensmittelwirtschaft
foodineum: Neue Initiative für die grüne Lebensmittelwirtschaft feiert Premiere auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin
Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin stellt sich erstmals die neue Lebensmittelinitiative foodineum vor. Das Projekt will Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzen, um die grüne Ernährungswirtschaft im Rheinland zu stärken. Mit öffentlicher Förderung und regionalen Partnern präsentiert es sich gemeinsam mit anderen Innovatoren auf der Messe.
Hinter foodineum steht eine Kooperation des Rhein-Kreises Neuss und der Hochschule Niederrhein. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zusätzlich unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen. Noch vor der Messe war die Initiative auf Einladung von Agrarministerin Silke Gorißen zu Gast im NRW-Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, um dort ihre Ziele vorzustellen.
Auf der Grünen Woche teilt sich foodineum einen Messestand mit FoodHub NRW und weiteren Partnern, die sich im Wechsel an drei Tagen präsentieren. Auch das Food & Nutrition Lab der Hochschule und das Start-up Happen zeigen dort ihre Innovationen. Kathleen Diener, Vizepräsidentin der Hochschule Niederrhein, betonte, wie das Projekt Forschung in praktische Lösungen für die grüne Lebensmittelbranche überführt. Dirk Brügge, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, ergänzte, dass foodineum die Lücke zwischen akademischer Arbeit und den Bedürfnissen der grünen Wirtschaft schließe. Als Teil der NRW-Delegation, angeführt vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), will die Initiative das Rheinland als Vorreiter für nachhaltige und wettbewerbsfähige grüne Lebensmittelproduktion positionieren.
Der Auftritt auf der Grünen Woche markiert den ersten großen Schritt von foodineum, um ein Netzwerk in der grünen Lebensmittelbranche aufzubauen. Durch die Vernetzung von Forschung, Unternehmen und Politik strebt das Projekt langfristiges Wachstum in der Region an. Die Präsenz auf der Messe unterstreicht die laufenden Bemühungen, die grüne Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen zu modernisieren und zu stärken.