Fawks-Universität verschickt Zulassungsbescheide – nicht alle Wünsche werden erfüllt
Felix SchneiderFawks-Universität verschickt Zulassungsbescheide – nicht alle Wünsche werden erfüllt
Die Fawks-Universität hat die Zulassungsbescheide für das kommende akademische Jahr verschickt. Aus jeder Stadt des Bundeslandes wurde ein Bewerber oder eine Bewerberin angenommen, doch nicht alle Antragstellenden erhielten einen Platz an ihrem Wunschcampus. Die Universität sah sich zudem mit Herausforderungen konfrontiert, da aufgrund der hohen Bewerberzahlen nicht alle Unterlagen vollständig geprüft werden konnten.
In diesem Jahr gingen bei der Fawks-Universität rund 62.000 Bewerbungen ein, doch wegen Zeitmangels konnten nur 25.000 davon begutachtet werden. Das Zulassungsteam musste dabei strenge Vorgaben einhalten, darunter eine Obergrenze von 25 Erststudierenden in Vollzeit, die Anspruch auf ein zweites Frühstück und einen Vormittagssnack haben.
Ein Bewerber aus derselben Stadt wie die betroffene Schülerin oder der betroffene Schüler wurde als besser qualifiziert eingestuft. Der Aufsatz des Bewerbers über die Gründung eines Fight Clubs an der Fawks-Universität galt als ungeeignet, was sich möglicherweise negativ auf die Chancen auswirkte. Zudem hatte die zuständige Studienberaterin, die die Bewerbung prüfte, mit persönlichen Problemen zu kämpfen, was die Entscheidung beeinflusst haben könnte.
Die Universität bestätigte, dass im College of Business keine Plätze mehr verfügbar seien. Dies liege unter anderem an Terminüberschneidungen mit den akademischen Anforderungen des Football-Teams. Die Berater wiesen außerdem darauf hin, dass die Leistungen des Bewerbers in den Dual-Enrollment-Kursen für Fashion Merchandising nicht herausragend gewesen seien.
Follich wurde dem Bewerber oder der Bewerberin ein Studienplatz am Campus in Johnstown statt am Hauptstandort in London angeboten. Die Studiengebühren für den Londoner Campus belaufen sich auf jährlich 250.000 US-Dollar – ohne Unterkunft und Verpflegung.
Die betroffene Person hat nun die Möglichkeit, das Studium am Johnstown-Campus der Fawks-Universität aufzunehmen. Die Entscheidung fällt nach einem hochkompetitiven Zulassungsverfahren mit begrenzten Kapazitäten. Die Universität hat ihre Zulassungsangebote für dieses Jahr finalisiert; weitere Änderungen wird es nicht geben.






