Fachforum in Lünen zeigt Wege zur gelungenen Arbeitsmarktintegration auf
Felix SchneiderFachforum in Lünen zeigt Wege zur gelungenen Arbeitsmarktintegration auf
Gemeinsame Fachveranstaltung zur Arbeitsmarktintegration findet am 19. März 2026 in Lünen statt
Am 19. März 2026 veranstalten die Wirtschaftsförderung Lünen (WZL) und das Kommunale Integrationsmanagement (KIM) ein gemeinsames Fachforum zur Integration im Arbeitsumfeld. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die eine vielfältige Belegschaft aufbauen und entwickeln möchten, und findet von 13 bis 17 Uhr im Wirtschaftsförderungszentrum der Stadt statt.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen für die Eingliederung von Mitarbeitenden mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. Themenschwerpunkte sind rechtliche Rahmenbedingungen, Sprachförderung sowie organisatorische Strategien für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsalltag. Lokale Unternehmen werden dabei von ihren eigenen Erfahrungen berichten, wobei die genaue Zahl der teilnehmenden Firmen noch nicht bekannt gegeben wurde.
Sylvia Tiews von der WZL betont, wie eine zukunftsorientierte Personalgewinnung sowohl Betrieben als auch der Gesamtwirtschaft zugutekommt. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg unterstreicht, dass Integration entscheidend sei, um gesellschaftliche Teilhabe und den Zugang zum Arbeitsmarkt zu sichern. Zudem wird Sarah Strobel vom Netzwerk "Unternehmen integrieren Geflüchtete" mit Fachwissen zur Veranstaltung beitragen.
Die Veranstaltung markiert den Auftakt für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und weiteren Akteuren. Ziel ist es, langfristige Strategien für eine nachhaltige Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes zu erarbeiten.
Das Forum bietet Unternehmen eine Plattform, um von Best-Practice-Beispielen und Expertenrat zu profitieren. Durch die Auseinandersetzung mit rechtlichen, sprachlichen und organisatorischen Herausforderungen soll die Integration von Beschäftigten in Lünen verbessert werden. Die Kooperation zwischen WZL, KIM und der lokalen Wirtschaft wird voraussichtlich künftige Rekrutierungs- und Entwicklungsmaßnahmen prägen.






