Euskirchens neues Rathaus öffnet überraschend früh seine Pforten
Euskirchens neues Rathaus öffnet Monate früher als geplant die Türen
Das 59-Millionen-Euro-Projekt wurde vorzeitig fertiggestellt, sodass die Mitarbeiter bereits im März mit dem Umzug beginnen konnten. Bürgermeisterin Sacha Reichelt übernahm das Gebäude offiziell, nachdem sie den symbolischen Schlüssel vom Bauunternehmen Depenbrock erhalten hatte.
Die Baufirma Depenbrock fungierte als Generalübernehmer und beschleunigte so den Prozess. Durch diese Vorgehensweise konnte das Rathaus fast sechs Monate vor dem ursprünglichen Termin fertiggestellt werden – und das bei Einhaltung des geplanten Budgets.
Der Umzug hat bereits begonnen: Als Erstes wurden die Stadtarchive verlegt. Die übrigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung ziehen im Laufe des März um, wobei der reguläre Publikumsverkehr zwischen dem 26. März und dem 7. April ruht. Ab dem 8. April stehen dann alle Dienststellen im neuen Rathaus wieder für die Bürger offen.
Das neue Rathaus wird als zentraler Anlaufpunkt für das städtische Leben dienen. Zudem ist es das erste Gebäude in Euskirchen, das an das neue Fernwärmenetz von e-regio angeschlossen ist. Keine andere öffentliche Einrichtung in der Region ist derzeit an dieses System angebunden oder plant eine solche Anbindung.
Das Gebäude liegt im aufstrebenden Stadtteil Euskirchen-Süd und soll künftig sowohl für die Kommunalverwaltung als auch für die umliegende Nachbarschaft ein wichtiger Bezugspunkt werden.
Dank der vorzeitigen Fertigstellung können sich die Mitarbeiter noch im Frühjahr in das neue Rathaus einrichten. Ab dem 8. April stehen den Bürgern wieder alle Dienstleistungen zur Verfügung, während das Gebäude zugleich als zentraler Standort der Euskirchener Verwaltung fungiert. Der Anschluss an das Fernwärmenetz setzt zudem Maßstäbe für zukünftige energieeffiziente Projekte in der Region.






