Dortmunds Sicherheitsinitiative "SiBB" stärkt Schutz im ÖPNV mit gezielten Kontrollen
Noah MayerDortmunds Sicherheitsinitiative "SiBB" stärkt Schutz im ÖPNV mit gezielten Kontrollen
Langjährige Sicherheitsinitiative in Dortmund setzt weiter auf Sicherheit im Öffentlichen Nahverkehr
Das Projekt "SiBB" (Sicherheit im Bahn- und Busverkehr) bündelt die Kräfte der Dortmunder Polizei, des Bundespolizeiinspektorats und des kommunalen Ordnungsdienstes. Mehrmals im Jahr führen die Teams unangekündigte Kontrollen durch, um die Fahrgastsicherheit zu erhöhen und Straftaten vorzubeugen. Bei den jüngsten Einsätzen wurden 3.264 Reisende überprüft; in einem Fall kam es zu einer Strafanzeige.
Zudem zielt die Initiative auf die Bekämpfung von Straßenkriminalität ab, indem sie die Präsenz der Sicherheitskräfte verstärkt. Fahrgäste können sich bei Fragen oder Problemen direkt an die eingesetzten Beamten wenden – das schafft Vertrauen und verbessert die Erreichbarkeit. Zwar liegen noch keine detaillierten Angaben zur diesjährigen Aktion am Dortmunder Hauptbahnhof vor, doch bleibt das Projekt ein fester Bestandteil der übergeordneten Strategie zur Prävention von Straftaten in Verkehrsnetzen.
Seit dem Start im Jahr 2018 hat sich "SiBB" als regelmäßiges Element der Dortmunder Sicherheitsarchitektur im ÖPNV etabliert. Die in unregelmäßigen Abständen durchgeführten Kontrollen sollen kriminelle Aktivitäten unterbinden und Pendlerinnen und Pendlern ein sicheres Gefühl vermitteln. Die Behörden bestätigten, dass das Projekt weiterhin eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit an wichtigen Verkehrsstandorten spielt.






