Dortmunds Champions-League-Aus reißt Millionenloch in die Vereinsbilanz
Dortmunds Champions-League-Aus reißt Millionenloch in die Vereinsbilanz
Borussia Dortmunds Ausscheiden in den Champions-League-Playoffs hinterlässt ein finanzielles Loch
Der Aus von Borussia Dortmund in den Playoffs der Champions League stellt den Verein vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Im Rückspiel unterlag die Mannschaft Atalanta Bergamo mit 1:4 und verspielte damit den 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel. Sportdirektor Sebastian Kehl bezeichnete die Niederlage als "harten Schlag" – sowohl sportlich als auch wirtschaftlich.
Dortmund hatte mit Einnahmen aus der Champions League gerechnet und allein für das Erreichen des Achtelfinals eine Prämie von 11 Millionen Euro einkalkuliert. Vor dem Ausscheiden war der Club von einem Jahresergebnis zwischen einem Gewinn von 5 Millionen und einem Verlust von 5 Millionen Euro ausgegangen. Nun droht durch das verpasste Ziel ein deutlich größeres Minus: Die Prognose liegt nun bei einem Verlust von 12 bis 22 Millionen Euro.
In den vergangenen fünf Jahren stabilisierten vor allem die Erlöse aus der Champions League die Finanzen des BVB. Die jährlichen Einnahmen aus dem Wettbewerb lagen zwischen 50 und 80 Millionen Euro – weniger als die 100 bis 150 Millionen Euro von Bayern München, aber auf ähnlichem Niveau wie RB Leipzig und Bayer Leverkusen. Dies bestätigen sowohl UEFA-Berichte als auch die Bilanzen des Vereins.
Mit dem Ende in der Champions League und dem bereits gescheiterten DFB-Pokal bleibt Dortmund nur noch die Bundesliga als Plattform für mögliche Titel in dieser Saison. Kehl betonte, wie sehr der Verein auf die europäischen Einnahmen angewiesen war, und bezeichnete das Ausscheiden als "bitter enttäuschend".
Die Niederlage gegen Atalanta Bergamo reißt eine wichtige Einnahmequelle weg. Die finanziellen Folgen zwingen den BVB nun, seine früheren Prognosen nach unten zu korrigieren. Die Bundesliga bleibt die einzige Bühne, auf der Dortmund in dieser Spielzeit noch um Trophäen kämpfen kann.
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