16 January 2026, 02:48

Dortmunder Polizeichefin wird 2026 Regierungspräsidentin in Köln

Eine Gruppe von Polizisten in schwarzen Uniformen und Masken steht vor einem Glasfenstergebäude mit Säulen in Berlin, Deutschland, einige halten Helme, mit Laternenmasten, Verkehrsampeln, Texttafeln, einer Statue, anderen Menschen und einem grasbewachsenen Boden im Hintergrund.

Dortmunder Polizeichefin wird 2026 Regierungspräsidentin in Köln

Nach zwölf Jahren als Dortmunder Polizeichefin hat die scheidende Führungskraft nun ein Resümee ihrer Amtszeit gezogen. Die Position bezeichnete sie als "Herzensangelegenheit" und dankte ihrem Team für dessen Einsatz und Hingabe. Ab März 2026 erwartet sie eine neue Aufgabe: dann übernimmt sie das Amt der Regierungspräsidentin in Köln.

In ihrer Rede betonte sie zunächst ihre Dankbarkeit für das Vertrauen der Landesregierung in ihre künftige Rolle. Am 1. März 2026 wird sie nach langjähriger Tätigkeit in Dortmund ihr neues Amt als Regierungspräsidentin in Köln antreten.

Rückblickend lobte sie das Engagement und die Motivation ihres Teams während ihrer Amtszeit. Unter ihrer Führung habe sich die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger spürbar verbessert, und auch die Lebensqualität in der Stadt verzeichnete messbare Fortschritte. Besonders wichtig war ihr stets der Grundsatz der gleichen Rechte und des gleichen Schutzes für alle – unabhängig von Herkunft, Ethnie oder sexueller Orientierung. Ihre Dortmunder Jahre waren geprägt von Zusammenarbeit und einem gemeinsamen Auftrag. Immer wieder hob sie die harte Arbeit der Kolleginnen und Kollegen als Schlüssel zum Erfolg hervor.

Der Wechsel ins Amt der Regierungspräsidentin markiert einen neuen Abschnitt nach einem Jahrzehnt im Dortmunder Polizeidienst. Ihr Fokus auf Inklusion und öffentliche Sicherheit prägte ihre Führungsarbeit. Die Entscheidung der Landesregierung unterstreicht das Vertrauen in ihre Fähigkeiten, die höhere Position verantwortungsvoll auszufüllen.