15 April 2026, 08:02

Bundespolizei stoppt drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen im Fernbus

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einem großen Gebäude mit Fenstern, Säulen und Bögen, mit Fahrzeugen auf der Straße und einer Person, die eine Kamera hält, links; im Hintergrund sind Bäume, Ampeln, Fahnenmasten und ein klarer blauer Himmel zu sehen.

Bundespolizei stoppt drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen im Fernbus

Die Bundespolizei hat drei syrische Frauen in die Niederlande zurückgebracht, nachdem sie mit gefälschten Ausweispapieren aufgegriffen worden waren. Der Vorfall ereignete sich bei einer Routinekontrolle in einem Fernbus auf der Autobahn A4 in den frühen Morgenstunden des Dienstags.

Gegen 3:00 Uhr hielt die Polizei den Bus am Grenzübergang Aachen-Vetschau an. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass drei Frauen im Alter zwischen 27 und 39 Jahren rumänische Personalausweise bei sich trugen. Eine genauere Prüfung ergab, dass es sich um Fälschungen handelte, denen wesentliche Sicherheitsmerkmale echter Dokumente fehlten.

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Die Frauen wurden umgehend wegen des Verdachts auf unerlaubte Einreise und Urkundenfälschung in Gewahrsam genommen. Ersten Ermittlungen zufolge waren sie über die Türkei und Griechenland nach Europa eingeschleust worden, bevor sie versucht hatten, nach Deutschland weiterzureisen.

Die Behörden haben die Frauen inzwischen in die Niederlande überstellt. Der Fall wird weiterhin untersucht, wobei die Ermittler die genutzte Route sowie die Methoden zur Herstellung der falschen Papiere prüfen. Mit weiteren Details ist im Laufe der Ermittlungen zu rechnen.

Quelle