Boot kentert auf dem Rhein – sieben Menschen ohne Schwimmwesten im Wasser
Charlotte SimonBoot kentert auf dem Rhein – sieben Menschen ohne Schwimmwesten im Wasser
Boot kentert auf dem Rhein in der Nähe eines Ölterminals
Am Donnerstagnachmittag ist ein Boot auf dem Rhein in der Nähe einer Verladeanlage eines Ölterminals gekentert. Sieben Menschen gerieten dabei ins Wasser, wobei offenbar niemand eine Schwimmweste trug. Rettungskräfte trafen schnell ein, um den Verunglückten zu helfen.
Ein Mitarbeiter des Ölterminals hatte das gekenterte Boot zunächst am Kilometerstein 857 gemeldet. Der Schiffsführer erklärte später, eine große Welle eines vorbeifahrenden Binnenschiffs habe das Boot zum Kentern gebracht.
Alle sieben Personen wurden von Rettungskräften aus dem Wasser gezogen. Zwei Jetski-Fahrer halfen ebenfalls, sie sicher an Land zu bringen. Zwei der Insassen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, während die anderen keine sichtbaren Verletzungen davontrugen.
Die Wasserschutzpolizei sicherte das gekenterte Boot und schleppte es zum Yachthafen von Emmerich. Trotz des Vorfalls blieb der Schiffsverkehr auf dem Rhein unbeeinträchtigt.
Die Rettungsaktion endete mit der Bestätigung, dass alle Insassen in Sicherheit sind. Die Behörden teilten mit, dass niemand schwer verletzt wurde, zwei Personen jedoch zur Vorsorge ärztlich untersucht wurden. Das Boot wurde aus dem Wasser geborgen, und es gab keine weiteren Meldungen über Störungen.






