Bergisch Gladbach feiert neue Bürgerinnen und Bürger mit Würde und Musik
Noah MayerBergisch Gladbach feiert neue Bürgerinnen und Bürger mit Würde und Musik
Bergisch Gladbach begeht fünfte jährliche Einbürgerungsfeier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Unter dem Motto "100 % Menschenwürde" hat Bergisch Gladbach seine fünfte jährliche Einbürgerungsfeier veranstaltet. Bei der Zeremonie wurden Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 Ländern willkommen geheißen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt als Zeichen der Wertschätzung.
Die Feier wurde vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisiert. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela und der Ausschussvorsitzende Redouan Tollih richteten Worte an die Anwesenden und betonten, wie wichtig die Einbürgerung als Schritt zur Zugehörigkeit und zum gegenseitigen Respekt sei.
Zu den geladenen Gästen zählten Vertreter lokaler Netzwerke, die sich für die Integration von Geflüchteten einsetzen. Das Programm wurde durch Auftritte des Kinderchors der Max-Bruch-Musikschule sowie des Cellisten Holger Faust-Peters bereichert.
Tollih äußerte sich später zur übergeordneten Bedeutung der Veranstaltung für die Förderung von Inklusion. Solche Feiern stärkten den sozialen Zusammenhalt in der Gemeinschaft, so der Ausschussvorsitzende.
Die neuen Bürgerinnen und Bürger sind nun offiziell von der Stadt anerkannt. Ihre Teilnahme an der Zeremonie unterstreicht das anhaltende Engagement Bergisch Gladbachs für Integration im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die Veranstaltung endete mit einem erneuten Appell, Menschenwürde und gegenseitigen Respekt als zentrale Werte zu leben.






