Aixtron revolutioniert Halbleiterforschung mit Galliumoxid-Partnerschaft in Ohio
Moritz NeumannAixtron revolutioniert Halbleiterforschung mit Galliumoxid-Partnerschaft in Ohio
Aixtron festigt Rolle in der Halbleiterforschung der nächsten Generation durch Partnerschaft mit der Ohio State University
Der Technologiekonzern Aixtron baut seine Position in der Entwicklung zukunftsweisender Halbleiter weiter aus: Eine neue Kooperation mit der Ohio State University soll die Erforschung von Galliumoxid vorantreiben – ein Material, das die Leistungselektronik revolutionieren könnte. Investoren zeigen sich optimistisch und trieben den Aktienkurs des Unternehmens seit Januar um fast 40 Prozent in die Höhe.
Am Nanotech West Lab der Ohio State University wurde kürzlich Aixtrons Close Coupled Showerhead® (CCS)-System installiert. Das unter der Leitung des Instituts für Material- und Fertigungsforschung betriebene Labor nutzt die Anlage, um Galliumoxid und Aluminium-Galliumoxid auf 100-Millimeter-Substraten herzustellen. Dank der Fähigkeit des Systems, hochwertige und gleichmäßige Dünnschichten zu erzeugen, eignet es sich ideal für anspruchsvolle Halbleiteranwendungen.
Die Zusammenarbeit mit der Ohio State University markiert einen wichtigen Meilenstein in Aixtrons Strategie, die Galliumoxid-Forschung voranzutreiben. Mit seinen spezialisierten Systemen unterstützt das Unternehmen nun die Entwicklung der nächsten Generation von Leistungselektronik. Angesichts der starken Aktienperformance und geplanter weiterer Kooperationen festigt Aixtron seine Position als Technologieführer in der Halbleiterbranche.