Aachens Preis ehrt Pioniere des Pferdesports seit 30 Jahren
Der Preis der Stadt Aachen wird seit 1995 jährlich verliehen, um herausragende Verdienste um das CHIO Aachen, das Weltfest des Pferdesports, zu würdigen. Das prestigeträchtige Ereignis zieht jährlich über 360.000 Zuschauer an. Zu den bisherigen Preisträgern zählen einflussreiche Persönlichkeiten wie Helmut Werner sowie zuletzt Prinzessin Haya im Jahr 2023.
Die Auszeichnung wurde 1995 erstmals vom damaligen Oberbürgermeister Marcel Philipp an Helmut Werner, den Vorstandsvorsitzenden der Daimler-Benz AG, überreicht. Werners Ehrung markierte den Beginn einer Tradition, die wichtige Förderer des Pferdesports würdigt.
2006 richtete Aachen die FEI-Weltreiterspiele aus – im selben Jahr, in dem Prinzessin Haya zur FEI-Präsidentin gewählt wurde. 2023 erhielt sie den Preis der Stadt Aachen für ihre Führungsrolle bei der Weiterentwicklung des Sports. Während ihrer Amtszeit betonte sie die Bedeutung von Teamarbeit und den Einfluss von Spitzenathleten als Vorbild für die jüngere Generation.
Aachens Ruf als Zentrum des Pferdesports festigt sich weiterhin. 2015 wird die Stadt die FEI-Europameisterschaften in fünf Disziplinen ausrichten und damit ihre herausragende Stellung in dieser Sportart unterstreichen.
Der Preis der Stadt Aachen bleibt ein Symbol für das Engagement im Pferdesport. Mit großen Veranstaltungen wie den anstehenden Europameisterschaften 2015 wächst die internationale Strahlkraft des Festivals weiter. Die Auszeichnung steht für das anhaltende Wirken von Persönlichkeiten, die die Zukunft des Sports prägen.






