31 March 2026, 14:03

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein Plakat mit Text und einem Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien in Höhe von Hunderten von Dollar monatlich anzeigt.

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat nach einem Online-Investitionsbetrug einen beträchtlichen Geldbetrag verloren. Das Opfer wurde dazu gebracht, über eine gefälschte Kryptowährungsplattform, die er auf Facebook entdeckt hatte, Gelder nach Malta zu überweisen.

Der Betrug begann, als der Mann auf eine Website für Kryptowährungsinvestitionen stieß, die auf Facebook beworben wurde. Nach mehreren E-Mails und WhatsApp-Nachrichten ließ er sich überzeugen, einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto in Malta zu überweisen. Erst nach einer Prüfung der Unterlagen durch einen Anwalt wurde ihm klar, dass er hereingelegt worden war.

Die örtliche Polizei ruft alle Bürger auf, die vermuten, Ziel ähnlicher Betrugsmaschen geworden zu sein, sich zu melden. Die Pressestelle des Polizeihauptreviers Hamm bietet Opfern solcher Betrugsfälle Unterstützung an.

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Obwohl dieser Fall gemeldet wurde, liegen keine offiziellen Zahlen zu weiteren Betrugsvorfällen mit vergleichbaren Kryptowährungsplattformen in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr vor.

Die Erfahrung des Opfers unterstreicht die Risiken von Online-Investitionsangeboten, die über soziale Medien beworben werden. Die Polizei appelliert weiterhin an Betroffene von Finanzbetrug, sich an die örtlichen Behörden zu wenden. Weitere Details zur Ermittlung wurden bisher nicht veröffentlicht.

Quelle