18 April 2026, 20:03

5,17 Millionen Euro für Radvorrangroute zwischen Bottrop und Gladbeck bewilligt

Zwei grüne Straßenbahnen fahren auf einer Straße mit hohen Gebäuden, Fahrräder auf dem Gehweg geparkt, Fußgänger auf der Straße, ein Baum im Hintergrund und ein klarer blauer Himmel.

5,17 Millionen Euro für Radvorrangroute zwischen Bottrop und Gladbeck bewilligt

Die Bezirksregierung Münster hat 5,17 Millionen Euro für den ersten Abschnitt der Radvorrangroute Bottrop–Gladbeck bewilligt. Das Projekt soll den nachhaltigen Verkehr fördern, indem es Radfahrern und Fußgängern eine sichere und komfortablere Strecke bietet. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen; die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.

Regierungspräsident Andreas Bothe übergab am Freitag, dem 29. August, den offiziellen Bewilligungsbescheid an Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tischler. Der bewilligte Zuschuss deckt rund 95 Prozent der förderfähigen Kosten des ersten Bauabschnitts ab, die sich auf insgesamt 5,44 Millionen Euro belaufen. Die Mittel stammen vor allem aus dem Bundesprogramm "Stadt und Land" sowie der "Nahmobilitäts"-Richtlinie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die erste Bauphase umfasst eine Strecke von 2.850 Metern – von der Bottroper Bahnhofstraße bis zur Boye-Brücke an der Gladbecker Stadtgrenze. Die Route erhält eine vier Meter breite Asphaltfläche für Radfahrer und Fußgänger, beidseitig flankiert von je einem 50 Zentimeter breiten Schotterstreifen. Mit diesem Abschnitt beginnt ein Gesamtprojekt, das in vier Bauabschnitte unterteilt ist und bis 2030 fertiggestellt werden soll.

Die fertige Radvorrangroute wird die Verbindungen zwischen Bottrop und Gladbeck verbessern und umweltfreundlichere Mobilitätsoptionen fördern. Die hohe Förderquote entlastet die kommunalen Haushalte und beschleunigt die Umsetzung. Bis 2027 entsteht so ein moderner, gut ausgebauter Weg, der für den täglichen Gebrauch konzipiert ist.

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