2,68 Millionen Euro für die Modernisierung der Sportanlage Schwansbell in Lünen
Noah Mayer2,68 Millionen Euro für die Modernisierung der Sportanlage Schwansbell in Lünen
Sportanlage Schwansbell in Lünen erhält umfangreiche Modernisierung nach Bewilligung von 2,68 Millionen Euro durch Bund
Die Sportanlage Schwansbell in Lünen steht vor einem umfassenden Ausbau: Die Bundesregierung hat Fördermittel in Höhe von 2,68 Millionen Euro bewilligt. Die geplante Sanierung soll zentrale Bereiche der Anlage modernisieren, die als wichtiger Ort für Sport und Gemeinschaftsleben in der Region gilt. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg betonte die Bedeutung des Projekts für den Vereinssport sowie das gesellschaftliche Miteinander in Lünen.
Im Rahmen der Bauarbeiten wird die Anlage an aktuelle Sicherheitsstandards angepasst und um moderne Ausstattung erweitert. Dazu zählen sanierte Zuschauerränge, energieeffiziente LED-Flutlichtanlagen sowie barrierefreie Zugänge. Zudem soll auf dem Stadtdach eine Photovoltaikanlage installiert werden, um die Nachhaltigkeit zu verbessern. Ein weiteres Herzstück der Maßnahmen ist der Neubau eines Naturrasenplatzes mit moderner Bewässerungstechnik, der die bestehende Spielfläche ersetzt.
Die Bauarbeiten sind für die Jahre 2028 bis 2029 vorgesehen. Um die Nutzung der Anlage während der Umbaumaßnahmen so wenig wie möglich einzuschränken, sind entsprechende Planungen im Gange. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf geschätzte 3,57 Millionen Euro, wovon der Bund einen erheblichen Teil übernimmt.
Bürgermeisterin Förster-Teutenberg dankte der Bundesregierung sowie dem Lünener Bundestagsabgeordneten Michael Thews für die erfolgreiche Mittelakquise. Sie unterstrich die zentrale Rolle der Anlage als Heimstätte des Lüner SV und als bedeutenden Begegnungsort für die Bürgerinnen und Bürger.
Nach Abschluss der Arbeiten wird die Sportanlage Schwansbell nicht nur funktionaler und zugänglicher sein, sondern auch die Lebensqualität der Anwohner steigern und die Gemeinschaft vor Ort stärken. Das Projekt festigt zudem die Position des Standorts als unverzichtbare soziale und sportliche Ressource für die Stadt Lünen.






